Startseite

Wofür

Die Startseite ist der Schirm, auf dem du nach dem Anmelden landest. In Denotato heißt sie Übersicht, mit der neuen Navigation Heute. Sie beantwortet drei Fragen, von oben nach unten:

  1. Was für ein Tag ist heute? Das beantworten der Kopf mit Gruß und Himmel und darunter das Briefing.
  2. Womit fange ich an? Das beantwortet die Lage: ein Satz, ein Balken, ein Knopf. Darunter steht, was der Begleiter dir anbietet.
  3. Wo ist was? Das beantworten die Kacheln des gewählten Raums.

Alle Zahlen auf der Startseite kommen aus einer einzigen Abfrage. Deshalb zeigt die Lage nie eine andere Zahl als die Kachel darunter.

Wie du dich auf der Startseite und in der Leiste zurechtfindest und wie du Kacheln umstellst, zeigt dir der Einstieg Die Kacheln und die Leiste Schritt für Schritt. Dieser Artikel ist das Nachschlagewerk zum ganzen Schirm.

Weg und Rahmen

Genauer: Startseite und neue Navigation

Solange in den Einstellungen die Neue Navigation an ist, öffnet Denotato immer mit Heute, also mit dieser Übersicht. Deine Wahl unter „Wo Denotato aufgeht“ ist dann ausgegraut; Denotato sagt dazu: „Solange „Neue Navigation“ an ist, öffnet Denotato mit Heute; deine Wahl gilt wieder, sobald du sie ausschaltest.“

Wählst du als Startseite einen Bereich, den du gar nicht hast oder ausgeschaltet hast, landest du trotzdem auf der Übersicht.

Was man sieht

Rundgang über den Schirm

  1. Oben der Himmel zur Stunde. Das Kopfband zeigt den Himmel, wie er gerade ist, mit dem Mond in seiner Phase, der Temperatur, dem Datum und einer laufenden Uhr. Unter manchen Szenen liegt Land, Hügel oder Dünen mit ziehendem Nebel.
  2. Darin der Gruß mit deinem Namen, je nach Uhrzeit: vor 5 Uhr „Noch wach“, bis 11 Uhr „Guten Morgen“, bis 18 Uhr „Guten Tag“, danach „Guten Abend“. Dahinter steht oft ein kurzer Satz des Begleiters, höchstens 60 Zeichen lang, etwa „Heute trägt ein ruhiger Blick weit.“ Auf dem Telefon steht er in einer eigenen Zeile.
  3. Einmal die Frage „An welcher Hochschule bist du?“ Sie steht nur da, solange du noch keine Hochschule gewählt hast. Darunter die Auswahl und der Verweis „Später änderbar in Einstellungen › Konto“.
  4. Das Briefing. Eine Karte, die dir deinen Tag erzählt: oben ein Aufmacher in Serifenschrift, darunter der Tagesbogen, dann die Zeilen, der Speiseplan deiner Mensen und unten ein Fuß mit Knöpfen.
  5. Nur bei einer Störung eine Zeile in Bernstein, etwa wenn dein Kalenderabgleich gescheitert ist oder ein hinterlegter Zugang abgelehnt wird. Sie nennt den Grund und, wenn es einen gibt, einen Knopf nachsehen. Ist nichts gestört, fehlt die Zeile ganz.
  6. Nur wenn Denotato gerade nicht antwortet, eine Standmarke: „Die Übersicht antwortet gerade nicht — Stand von …“. Dann siehst du die Zahlen vom letzten Mal und weißt, von wann sie sind.
  7. Die Lage, überschrieben mit „Die Lage“. Steht eine Prüfung an, zuerst „Nächste Prüfung:“ mit ihrem Namen, einem Streifen, der sich mit der Nähe füllt, und dem Abstand in Worten. Darunter ein Satz, womit du anfangen sollst, etwa „12 Karten warten.“, und ein Knopf in diesen Bereich. Sind mindestens zwei Dinge offen, zeigt ein Balken, wie sich das Fällige verteilt.
  8. Was der Begleiter anbietet: höchstens drei Vorschlagskarten und darunter seine Hinweise, je eine Zeile. Gibt es nichts, steht hier nichts.
  9. Die Kacheln. Darüber die Kapsel der Räume, mit dem gewählten Raum in der Anwendungsfarbe, und rechts der Knopf Bearbeiten. Darunter je Bereich oder Werkzeug des Raums eine Kachel mit Zeichen, Ortwort und Titel und, wenn dort etwas liegt, einer kurzen Meldung wie „3 fällig“.
Genauer: Was im Briefing steht

Das Briefing gibt es dreimal am Tag: Morgens, Mittags und Abends. Mittags gilt ab 11 Uhr, abends ab 18 Uhr, gerechnet in der Zeitzone deines Kontos. Es wird aufgehoben und nicht bei jedem Öffnen neu gerechnet: Öffnest du die Startseite zweimal, liest du zweimal dasselbe. Auch das Wetter ist die Vorhersage vom Zeitpunkt des Rechnens.

Die Zeilen, die vorkommen können, heißen so wie in den Einstellungen:

  • Termine des Tages
  • Stundenplan
  • Fristen
  • Prüfungen
  • Karteikarten
  • To-Dos
  • Gewohnheiten
  • Geburtstage
  • Schlaf
  • Interessenbaum
  • Der nächste feste Termin der kommenden Tage, also dein Horizont
  • Wetter
  • Speiseplan der Mensa
  • Vorgänge, die auf eine Entscheidung warten — nur für Konten, die Denotato verwalten

Jede Zeile trägt eine Scheibe in der Bereichsfarbe. Die Farbe sagt, woher die Zeile kommt: Was einen Termin hat, ist blau, was abläuft, gelb bis rot, was gelingt, grün, was gelernt wird, trägt die Akzentfarbe. Der Horizont ist grau, weil er noch nicht drängt.

Abends zählt eine Zeile über Karten und To-Dos auch, was heute liegen blieb, etwa „Morgen sind 43 Karten fällig, etwa 15 Minuten …“.

Unten im Fuß steht, wann das Briefing aufgezeichnet wurde und woher seine Zahlen kommen: „Aufgezeichnet um … · …“.

Genauer: Der Tagesbogen

Der Tagesbogen zeichnet den Temperaturverlauf als Linie und deine Termine als Punkte an ihrer Uhrzeit. Eine senkrechte Marke zeigt „jetzt“.

Unter der Stundenachse liegen bis zu drei Bänder: Kalender, Lernen und Aufgaben, je in der Farbe ihres Bereichs. Ein Termin mit Ende wird ein Stück von Anfang bis Ende, einer ohne Ende ein Punkt. Lernblöcke kommen aus dem Stundenplan, Fristen aus den To-Dos. Eine Frist ohne Uhrzeit wird nicht gezeichnet, sondern im Satz unter dem Bogen gezählt, etwa „Eine Frist heute hat keine Uhrzeit.“ Ein Bereich, der heute nichts hat, steht dort als „Lernen: heute nichts.“

Damit die Bänder nicht nur an der Farbe zu erkennen sind, steht unter dem Bogen eine kleine Legende: je gezeichnetem Band das Zeichen seines Bereichs und sein Name.

Abends zeichnet der Bogen den morgigen Tag, mit dem Wetter und den Terminen von morgen und ohne Jetzt-Marke. Ein kleiner Schalter Heute | Morgen darüber holt heute kurz zurück.

Unter dem Bogen steht der nächste Termin mit Uhrzeit und Abstand, etwa „in 40 Min.“.

Ohne Wetter bleibt eine ruhige Linie ohne Zahl stehen; eine erfundene Kurve wäre schlimmer als keine.

Genauer: Was auf einer Kachel steht

Die Meldung unten auf einer Kachel sagt, was dort gerade liegt:

  • To-Dos: „3 fällig“
  • Karteikarten: „12 fällig“, „5 im Sprint“ oder „20 ungesehen“
  • Tutor: Wiedervorlagen und nicht abgegebene Entwürfe
  • Studium: „4 Themen offen“ oder „2 Interessen unbewertet“
  • Fortschritt: offene Gewohnheiten oder deine XP
  • Kalender: „5 in sieben Tagen“
  • Leben: „2 laufen“

Werkzeuge wie Papierkorb, Verlauf, Profil und Mit mir geteilt haben auch Kacheln. Sie tragen kein Ortwort, weil sie keinen Ort haben, sondern darunter den Zusatz ihres Befehls aus der Schnellsuche.

Ist dein Konto noch leer, steht statt der Lage „Noch ist nichts angelegt.“ mit bis zu drei Ersten Schritten: „Ein Semester anlegen.“, „Ein Dokument schreiben.“ und „Aufschreiben, was ansteht.“ Ist nichts fällig, sagt die Lage „Heute ist nichts fällig.“

Was man tun kann

Ich will …

… mit dem anfangen, was am dringendsten ist

  1. Lies in der Lage den Satz, etwa „3 To-Dos sind fällig.“
  2. Klicke den Knopf darunter. Er nennt den Ort des Bereichs, bei den To-Dos etwa Werkbank öffnen, bei den Karteikarten Zettelkasten öffnen.

Die Rangfolge ist begründet: Was ein Datum hat, geht vor dem, was nur einen Tag hat. Unter „Danach:“ stehen die übrigen Posten. Steht nichts weiter an, heißt es „Sonst steht heute nichts an.“

… einer Zeile im Briefing folgen

  1. Klicke im Briefing auf die Zeile, etwa die über deine Karteikarten.
  2. Denotato öffnet den passenden Bereich: Termine öffnen den Kalender, Fristen und To-Dos die To-Dos, Karten die Karteikarten, der Stundenplan den Stundenplan, Prüfungen und Interessen das Studium, Geburtstage die Personen und Gewohnheiten den Fortschritt.

Aufmacher, Schlaf, Wetter und Speiseplan führen nirgendwohin; sie sind nur zum Lesen da.

… das Briefing einer anderen Tageszeit lesen

  1. Klicke im Fuß des Briefings Morgens, Mittags oder Abends.

Du liest dann das Briefing dieser Tageszeit, so wie es aufgehoben wurde.

… das Briefing neu rechnen lassen

  1. Klicke im Fuß neu rechnen.
  2. Warte, bis „rechnet …“ wieder verschwindet.

Das lohnt sich, wenn du gerade etwas eingetragen hast, etwa eine neue Prüfung in deinem Modul Analysis I, und das Briefing es schon zeigen soll.

… sehen, wie das Wetter zu einer anderen Stunde wird

  1. Zieh die senkrechte Marke im Tagesbogen an die Stunde, die dich interessiert. Mit der Tastatur geht es mit den Pfeiltasten in halben Stunden.
  2. Lies an der Marke Uhrzeit, Temperatur und, wo es eine gibt, die Regenwahrscheinlichkeit.
  3. Klicke Zurück auf jetzt oder drücke Escape, um die Marke zurückzustellen.

… abends doch noch den heutigen Tag sehen

  1. Klicke über dem Tagesbogen auf Heute.

Mit Morgen kommst du zurück. Gemerkt wird die Wahl nur bis zum nächsten Briefing.

… eine Zeile im Briefing nicht mehr sehen

  1. Zeig mit der Maus auf die Zeile; dann erscheint daneben ein ×. Am Telefon steht es immer da.
  2. Klicke das × daneben („Diese Art Zeile nicht mehr zeigen“). Beim Wetter heißt es „Das Wetter nicht mehr zeigen“, beim Speiseplan „Den Speiseplan nicht mehr zeigen“.

Das Briefing rechnet sofort neu, ohne diese Art Zeile. Das gilt dauerhaft, nicht nur für heute.

Genauer: Eine weggeklickte Zeile zurückholen

Auf der Startseite steht eine weggeklickte Zeile nicht mehr, also auch kein × zum Wiederanklicken. Zurück holst du sie in den Einstellungen unter Zeit und Anfang, Gruppe Was im Tagesbriefing steht: Dort steht jede Zeilenart mit einem Haken. In derselben Gruppe stellst du ein, wie viele Zeilen das Briefing höchstens zeigt (Wetter und Speiseplan zählen nicht mit), und ob es dir sagt, ob heute Roller oder Bahn das Richtige ist.

… Ort und Mensen wählen

  1. Klicke im Fuß des Briefings Ort und Mensen. Denselben Weg nimmt der Stift neben dem Wetter („Anderen Ort wählen“) und der Stift neben einem Speiseplan („Mensen wählen“).
  2. Tippe unter Ort in das Suchfeld „Stadt, Ortsteil oder PLZ …“ mindestens zwei Zeichen, etwa „Adlershof“, und wähle einen Treffer. Oder klicke Mein Standort, dann nimmt Denotato den Standort deines Geräts, auf zwei Nachkommastellen gerundet.
  3. Unter In der Nähe von … stehen die Mensen im Umkreis, die nächste zuerst, mit Entfernung. Mit „Mensa suchen …“ filterst du die Liste.
  4. Klicke bei einer Mensa Hinzufügen. Du kannst bis zu vier wählen.
  5. Ordne die gewählten Mensen mit den Pfeilen nach oben oder unten; mit × entfernst du eine.
  6. Schließ das Blatt. Hat sich etwas geändert, rechnet das Briefing neu.

Jede Wahl wird sofort gespeichert. Hast du eine Hochschule gewählt, kommen Ort und Mensen zunächst von ihr; das Blatt sagt dann „von deiner Hochschule“. Änderst du die Liste, wird sie deine. Mit „Zurück zum Ort deiner Hochschule“ und „Zurück zu den Mensen deiner Hochschule“ kehrst du zur Vorgabe zurück.

Genauer: Eine eigene Speiseplanseite eintragen

Kennt der Mensa-Dienst deine Mensa nicht, kannst du ihre Speiseplanseite selbst eintragen:

  1. Öffne Ort und Mensen.
  2. Trage unter Eigene Speiseplanseite bei Name im Briefing den Namen ein, unter dem sie im Briefing stehen soll.
  3. Trage bei Adresse der Speiseplanseite die Adresse ein. Sie muss mit https:// beginnen und darf weder Port noch Anmeldedaten tragen.
  4. Klicke Speiseplanseite eintragen.

Ein Sprachmodell liest diese Seite, und das nur von Rechnern, die ein Admin freigegeben hat. Im Briefing steht unter dem Namen deshalb klein „vom Modell gelesen aus …“. Ohne Freigabe oder ohne Lesung bleibt der Abschnitt leer.

… das Briefing teilen oder ausdrucken

  1. Klicke im Fuß Teilen. Das Briefing liegt dann als Text in deiner Zwischenablage, mit Datum, Aufmacher, allen Zeilen, Terminen und Speiseplan. Denotato sagt: „Das Briefing liegt in der Zwischenablage.“
  2. Oder klicke Drucken. Denotato öffnet ein Fenster mit demselben Text und schickt es an den Drucker.

Auf dem Blatt stehen alle Termine des Tages, auf dem Schirm nur die nächsten. Blockt dein Browser das Druckfenster, steht „Der Browser hat das Druckfenster geblockt.“ da.

… meine Hochschule angeben

  1. Wähle in der Karte „An welcher Hochschule bist du?“ deine Hochschule aus. Auch „Keine davon“ ist eine Antwort.
  2. Hat sie mehrere Standorte, wähle danach deinen Standort.

Das Briefing lädt danach neu, mit Ort, Wetter und Mensen deiner Hochschule. Die Karte bleibt stehen, bis du die Seite verlässt, und kommt danach nicht wieder. Ändern kannst du die Wahl in den Einstellungen unter Konto.

… einen Hinweis des Begleiters loswerden

  1. Klicke an der Zeile des Hinweises das × („Für heute ausblenden“).

Der Hinweis fehlt dann bis morgen, hier und an der Eule. Eine Vorschlagskarte schließt du mit ihrem × für „Nicht jetzt“. Was der Begleiter sonst kann, steht beim Begleiter.

… in einen anderen Raum wechseln

  1. Klicke in der Kapsel über den Kacheln auf den Raum, etwa „Studium“.

Der Raum wechselt überall: auf der Startseite, in der Leiste und in der Schublade. Siehst du nur einen Raum, steht statt der Kapsel sein Name.

… Kacheln umstellen oder ausblenden

  1. Klicke Bearbeiten.
  2. Tippe eine Kachel an.
  3. Klicke Früher, Später oder Ausblenden.
  4. Klicke Fertig.

Wie das im Einzelnen geht, auch das Ziehen am Griff und das Zurücknehmen, zeigt Die Kacheln und die Leiste. Jeder Raum hat seine eigene Ordnung. Mit Zurücksetzen nimmst du die Ordnung des Raums zurück.

Genauer: Für mich und für alle

Im Bearbeitungsmodus steht oben ein Balken „Kacheln · …“ mit dem Raum und einem Satz, welche Ordnung gerade gilt: „Es gilt deine eigene Ordnung.“, „Es gilt die Vorgabe für alle.“ oder „Es gilt die eingebaute Ordnung.“

Wer die Vorgabe für alle Konten setzen darf, sieht im Balken zusätzlich Für mich und Für alle. Unter „Für mich“ wirkt jede Änderung sofort und nur für dein Konto. Unter „Für alle“ sammelt Denotato einen Entwurf; erst Übernehmen schreibt ihn, Verwerfen lässt die Vorgabe, wie sie war. Eigene Ordnungen anderer Konten bleiben dabei unberührt.

… dass Denotato woanders aufgeht

  1. Öffne die Einstellungen.
  2. Wähle Zeit und Anfang.
  3. Wähle unter Wo Denotato aufgeht einen Bereich, etwa die Karteikarten.

Ab der nächsten Anmeldung öffnet Denotato dort. Ist die neue Navigation an, gilt das erst wieder, wenn du sie ausschaltest.

Woher die Daten kommen

Was fehlt