Material
Wofür
Material ist der Ort für alles, was du fürs Studium liest, mitschreibst und abgibst, jeweils an einem Modul festgemacht. Vier Abschnitte teilen es auf:
- Mitschriften: was du in einer Vorlesung notiert hast, mit Datum und Modul, etwa „Analysis I, 14. Oktober“.
- Dokumente: deine eigenen Arbeiten, etwa eine Hausarbeit, ein Bericht, ein Lernzettel oder eine Übungsabgabe, mit Stand und Overleaf-Adresse. Gemeint ist ein Eintrag in dieser Liste, keine Seite aus dem Bereich Dokumente.
- Quellen: was du liest, also Skripte, Lehrbücher, Paper, Websites, Nachschlagewerke und Aufgabenblätter. Eine Quelle mit Datei liest du gleich hier im Quellenleser, merkst dir, bis wohin du gekommen bist, und zitierst sie.
- Projekte: Programmierprojekte mit Technik, Stand und GitHub-Adresse.
Was einem Modul zugeordnet ist, findet danach auch der Tutor für seine Aufgaben.
Weg und Rahmen
- Die Adresse ist Material.
- Material gehört zum Raum Studium und steht dort unter dem Bereich Studium. In der Leiste hat es keinen eigenen Platz: Du findest es hinter Mehr und in der Schublade. Es trägt die Bereichsfarbe des Studiums.
- In der Schnellsuche führt der Befehl Studienmaterial hierher. Er hört auch auf „Quelle“, „Skript“, „Mitschrift“, „PDF“ und „Projekt“.
- Der Knopf Neu anlegen oben in der Leiste bietet Material an. Er öffnet diesen Schirm gleich mit aufgeklapptem Formular.
- Material hat jedes Konto, das das Studium hat. Ein Admin kann den Bereich für alle abschalten.
- Ist der Server nicht zu erreichen, zeigt Material deine vier Listen aus dem zuletzt geladenen Stand und sagt dazu, dass er nicht frisch ist. Die Modulauswahl bleibt in dieser Zeit leer.
Was man sieht
Rundgang über den Schirm
- Oben der Titel „Material“ und das Suchfeld „Suchen…“. Die Suche filtert die Liste des Abschnitts, in dem du gerade stehst.
- Daneben der Knopf Neu. Er klappt das Formular für diesen Abschnitt auf; solange es offen ist, heißt er Schließen.
- Darunter die vier Reiter Mitschriften, Dokumente, Quellen und Projekte. Ohne weitere Angabe stehst du bei Dokumente. Der gewählte Reiter steht in der Adresse; ein Lesezeichen führt also genau dorthin.
- Darunter die Ansichten des Abschnitts, etwa „Alle“ und „Nach Stand“ bei den Dokumenten.
- Die Liste selbst. Rechts an einer Zeile stehen die Knöpfe, die zu ihr gehören: bei einer Quelle zitieren und wegtun, bei einem Dokument und einem Projekt der Knopf für den Stand.
- Nur bei den Quellen steht über der Tabelle der Knopf Verzeichnis aus dieser Liste, mit der Zahl der Quellen darin.
- Eine leere Liste zeigt einen Knopf wie Erste Quelle anlegen; er klappt das Formular auf.
Ist Material ganz leer, also ohne eine einzige Mitschrift, Dokument, Quelle oder Projekt, fehlen Suchfeld und Ansichten: Es gäbe nichts zu finden.
Was in den Listen steht
| Abschnitt | Ansicht | Spalten |
|---|---|---|
| Mitschriften | Mitschriften | Mitschrift, Datum, Modul und unter „Dokumente“, wie viele Dokumente an der Mitschrift hängen. Die neueste steht oben. |
| Dokumente | Alle | Dokument, Art, Stand, Modul, Mitschrift, Quellen und Dateien mit Name und Größe, etwa „Blatt 3.pdf · 180 KB“ |
| Dokumente | Nach Stand | ein Brett mit einer Spalte je Stand |
| Quellen | Quellen | Titel, Autor, Jahr, Art, Modul, „verwendet in“ (wie viele Dokumente sie nutzen), Seiten und „Gelesen“ als Balken |
| Quellen | Angefangen | nur Quellen, in denen du schon einen Lesestand gesetzt hast: Titel, Autor, Seite, von und Gelesen |
| Projekte | Projekte | Projekt, Technik, Stand, Modul und GitHub |
Das Modul ist in den Mitschriften und den Quellen ein Verweis: Ein Klick führt zum Modul im Studium.
Die Spalte „Seiten“ zählt die Seiten, deren Text Denotato kennt. Eine Quelle ohne Seiten und ohne Datei ist ein Verweis auf ein Buch im Regal; ein Klick darauf tut nichts. „Gelesen“ zeigt einen Strich statt eines leeren Balkens, solange du keinen Lesestand gesetzt hast.
Genauer: Was die Arten und der Stand bedeuten
- Arten eines Dokuments: Abschlussarbeit, Bericht, Hausarbeit, Lernzettel, Mitschrift, Übung.
- Arten einer Quelle: Lehrbuch, Paper, Website, Nachschlagewerk, Aufgaben, Skript.
- Technik eines Projekts: Haskell, SQL, Assembly, C/C++, Java, JavaScript, Python.
- Stand von Dokumenten und Projekten: offen, begonnen, in Arbeit, fertig. Jeder Stand trägt sein eigenes Zeichen, „offen“ etwa einen leeren Ring.
Der Quellenleser
Ein Klick auf eine Quelle, zu der eine Datei oder ein Text vorliegt, öffnet sie an Ort und Stelle. Bei den anderen Abschnitten tut ein Klick auf die Zeile nichts.
- Oben ein Pfad aus dem Titel der Quelle und Alle Quellen zeigen; dieser Knopf bringt dich zurück zur Liste.
- Der Kopf nennt Titel und Modul und wo du stehst, etwa „Seite 12 von 41“.
- zitieren gibt die Angabe mit der Seite aus, auf der du gerade bist.
- Bis hier gelesen merkt sich die Seite. Ist schon ein Stand gesetzt, steht er daneben mit zurücksetzen.
- Das Suchfeld „In dieser Quelle suchen …“ mit Suchen. Die Treffer stehen darunter als „S. 12“; einer aus einer Notiz trägt vorn „Notiz ·“. Treffer schließen räumt sie weg.
- Als Blatt lesen zeigt jede Seite als Bild, so wie sie im PDF aussieht. Derselbe Knopf heißt danach Als Text lesen und bringt dich zurück.
- Darunter der Inhalt, seitenweise, mit ‹ Zurück und Weiter ›.
- In der Blattansicht unter dem Blatt der Kasten mit der Notiz zu diesem Blatt.
Hat eine Quelle keinen Text, etwa ein gescanntes oder handschriftliches Skript, öffnet der Leser sie gleich in der Blattansicht. Wechselst du dann zur Textansicht, sagt er „Zu dieser Quelle liegt kein Text vor — „Als Blatt lesen“ zeigt die Seiten als Bild.“
Genauer: Die Notiz zum Blatt
Ein Bild lässt sich ansehen, aber nicht durchsuchen. Deshalb kann ein Modell, das über die Modellschnittstelle (MCP) an Denotato angeschlossen ist, ein Blatt lesen und abschreiben, was darauf steht: Formeln in LaTeX, eine Skizze als kurzer Satz in eckigen Klammern, Unleserliches als „[unleserlich]“. Das ist die Notiz zum Blatt. Denotato selbst erkennt keinen Text auf Bildern.
Der Kasten unter dem Blatt zeigt oben „Notizen zu 3 von 41 Blättern“ und, wenn es welche gibt, „davon 1 veraltet“. Darunter steht für das Blatt, auf dem du bist:
- Ohne Notiz: „Zu diesem Blatt gibt es noch keine Notiz.“
- Mit Notiz: „Notiz · vom Modell gelesen“ oder „Notiz · von Hand berichtigt“, der Text und der Knopf Berichtigen.
- Veraltet: „Das Blatt hat sich geändert, seit die Notiz geschrieben wurde. Sie wird neu gelesen; berichtigen lässt sie sich danach.“ Hier fehlt Berichtigen.
Die Suche im Leser findet Text und Notizen. Ein Blatt, das das Modell noch nicht gelesen hat, kannst du ansehen, aber nicht finden.
Was man tun kann
Ich will …
… ein Skript als Quelle ablegen
- Öffne Material und wähle den Reiter Quellen.
- Klicke Neu.
- Trag unter Titel den Namen ein, etwa „Skript Analysis I“. Nur dieses Feld ist Pflicht.
- Wähle unter Art den Eintrag Skript und unter Modul dein Modul Analysis I.
- Klicke im Feld Datei auf auswählen und wähle die PDF. Das Feld sagt danach „Datei abgelegt“.
- Klicke Quelle anlegen.
Die Quelle steht jetzt in der Liste. Den Text einer Datei, die du hier hochlädst, liest Denotato nicht aus: „Seiten“ bleibt leer, die Suche im Leser findet darin nichts, und du liest sie mit Als Blatt lesen. Text und Seitenzahl bekommen nur Quellen aus Moodle und aus dem Materialordner.
Genauer: Die übrigen Felder einer Quelle
- Autor, Adresse, Jahr, Verlag und Ort braucht vor allem das Zitat. Ohne Adresse ist eine Website in der Literaturangabe nur ein Titel mit einem Punkt dahinter.
- Adresse ist die Webadresse, wenn das Material anderswo liegt.
- Jahr nimmt nur eine vierstellige Jahreszahl zwischen 1000 und 2999; alles andere lässt Material weg.
- Eine Datei kann ein PDF sein oder ein Bild (PNG, JPEG, WebP, GIF). Ein Bild hat genau ein Blatt.
… eine Quelle lesen
- Wähle den Reiter Quellen.
- Klicke auf die Zeile der Quelle. Hat sie weder eine Datei noch Text, tut der Klick nichts.
- Blättere mit Weiter › und ‹ Zurück.
- Willst du das Original sehen, klicke Als Blatt lesen. Eine Quelle ohne Text, etwa ein Scan, öffnet ohnehin schon so.
- Zurück zur Liste kommst du mit Alle Quellen zeigen oben im Pfad.
… mir merken, bis wohin ich gelesen habe
- Öffne die Quelle und blättere bis zur Seite, an der du aufhörst.
- Klicke Bis hier gelesen. Denotato bestätigt etwa „Gemerkt: bis Seite 42.“ Bist du auf der letzten Seite, heißt es „durchgelesen“.
Der Stand geht nur nach vorn: Blätterst du zurück und klickst noch einmal, bleibt der weitere Stand. Willst du von vorn anfangen, klicke auf den Stand neben dem Knopf, der mit zurücksetzen endet. Dann gilt die Quelle wieder als ungelesen.
In der Liste zeigt „Gelesen“ den Stand als Balken. Die Ansicht Angefangen zeigt nur, was du begonnen hast, nach Anteil sortiert: Das ist die Liste zum Weiterlesen.
… in einer Quelle etwas finden
- Öffne die Quelle.
- Schreib das Wort in das Feld „In dieser Quelle suchen …“, etwa „Cauchy“.
- Klicke Suchen.
- Klicke auf einen Treffer wie „S. 12“. Der Leser springt zu dieser Seite.
- Klicke Treffer schließen, wenn du fertig bist.
Findet die Suche nichts, sagt sie: „Kein Treffer — bei einem gescannten Skript hilft oft ein kürzeres Wort oder ein Wortteil.“ Die Texterkennung eines Scans schreibt Wörter manchmal anders, als sie dastehen.
… eine Notiz zu einem Blatt berichtigen
- Öffne die Quelle und klicke Als Blatt lesen.
- Blättere zum Blatt, dessen Notiz nicht stimmt.
- Klicke unter dem Blatt Berichtigen.
- Ändere den Text im Feld.
- Klicke Speichern, oder Abbrechen, wenn du es doch lässt.
Denotato sagt „Die Notiz ist berichtigt.“ Ein leeres Feld nimmt es nicht an: „Eine Notiz braucht Text.“ Das Modell bekommt deine Berichtigung beim nächsten Lesen mit und darf die Notiz danach neu schreiben.
… eine Quelle zitieren
- Klicke an der Zeile der Quelle zitieren.
- Wähle Angabe für eine Literaturangabe oder BibTeX für einen Eintrag in deine LaTeX-Literaturliste. doch nicht bricht ab.
Der Text liegt danach in der Zwischenablage; Denotato sagt „Literaturangabe kopiert.“ oder „BibTeX-Eintrag kopiert.“ Klickst du zitieren im Quellenleser, steht die Seite mit in der Angabe, auf der du gerade bist.
… ein Literaturverzeichnis kopieren
- Wähle den Reiter Quellen.
- Grenze die Liste ein, etwa mit der Suche „Analysis“.
- Klicke Verzeichnis aus dieser Liste über der Tabelle.
- Wähle Angabe oder BibTeX.
Denotato kopiert alle Quellen, die gerade dastehen, nach Nachnamen sortiert und ohne Doppelte, und sagt etwa „12 Quellen kopiert — Literaturverzeichnis.“
An der Zeile eines Dokuments steht derselbe Knopf als Verzeichnis, mit der Zahl der Quellen dieser Arbeit. Er erscheint nur, wenn dem Dokument Quellen zugeordnet sind.
… eine Mitschrift festhalten
- Wähle den Reiter Mitschriften und klicke Neu.
- Trag unter Mitschrift einen Namen ein, etwa „Vorlesung 3: Folgen und Reihen“.
- Wähle Datum und Modul.
- Klicke Mitschrift anlegen.
… eine Hausarbeit anlegen und ihren Stand weiterrücken
- Wähle den Reiter Dokumente und klicke Neu.
- Trag unter Dokument den Namen ein und wähle unter Art etwa Hausarbeit.
- Wähle Stand, Modul und, wenn es eine gibt, die Mitschrift, zu der die Arbeit gehört. Schreibst du in Overleaf, trag die Overleaf-Adresse ein.
- Klicke Dokument anlegen.
- Ist die Arbeit einen Schritt weiter, klicke an ihrer Zeile den Knopf für den Stand. Er zeigt den nächsten Stand, etwa begonnen.
Der Knopf rückt offen → begonnen → in Arbeit → fertig. Steht die Arbeit auf fertig, heißt er wieder öffnen und setzt sie zurück auf offen. Die Ansicht Nach Stand zeigt alle Dokumente als Brett.
… ein Programmierprojekt eintragen
- Wähle den Reiter Projekte und klicke Neu.
- Trag unter Projekt den Namen ein und wähle die Technik, etwa Python.
- Wähle Stand und Modul und trag die GitHub-Adresse ein.
- Klicke Projekt anlegen.
Den Stand rückst du wie bei einem Dokument mit dem Knopf an der Zeile weiter.
… eine Quelle loswerden
- Klicke an der Zeile der Quelle wegtun.
- Bestätige mit ja, weg, oder lass es mit doch nicht.
Die Quelle liegt danach dreißig Tage im Papierkorb und lässt sich dort zurückholen. Mitschriften, Dokumente und Projekte kannst du nicht wegtun.
Hinweis: Was du einmal angelegt hast, änderst du hier nicht mehr: Material hat kein Formular für einen vorhandenen Eintrag. Nur der Stand eines Dokuments oder Projekts lässt sich an der Zeile weiterrücken. Prüf Titel und Modul deshalb, bevor du auf „anlegen“ klickst.
… neues Material einem Modul zuordnen, das ohne Modul kam
Kommt Material ohne Modul herein, etwa aus deinem Materialordner, schlägt dir Denotato die Karte „Material zuordnen“ vor.
- Lies die Frage „Diesem Modul zuordnen?“ und das vorgeschlagene Modul.
- Klicke Zuordnen.
- Hast du dich vertan, klicke Zurücknehmen; das Modul ist dann wieder leer.
Statt Zuordnen kannst du Immer so klicken: Dann legt der Begleiter solche Zuordnungen künftig selbst an, ohne zu fragen. Die Karte erscheint dort, wo der Begleiter Vorschläge zeigt, etwa bei der Eule oder im Briefing.
… eine Quelle einordnen lassen
Ist eine Quelle im Leser offen, bietet dir die Eule „Eine Quelle einordnen“ an: Sie sagt, wozu der Fund passt und was er nicht beantwortet. Mehr dazu steht beim Begleiter.
Woher die Daten kommen
- Von dir: Alles, was du über Neu anlegst, gehört nur deinem Konto. Eine hochgeladene Datei liegt in Denotatos Ablage.
- Die Module kommen aus dem Studium. Material legt keine eigenen an; ein neues Modul legst du dort an.
- Aus Moodle: Übernehmen in Moodle legt je Datei eine Quelle hier an, mit der Datei und ihrem Text. Woher eine Quelle kam, steht in der Liste nicht dabei.
- Aus deinem Materialordner: Ist für dein Konto ein Ordner auf dem Server eingerichtet, gleicht Denotato ihn alle dreißig Minuten ab. Neue Dateien werden Quellen; den Ordnernamen ordnet Denotato einem Modul zu, wenn er dessen Kürzel oder Namen trägt. Fehlt eine Datei später im Ordner, trägt ihre Zeile „im Ordner nicht mehr da“; die Quelle bleibt in Denotato, mit Lesestand und Notizen.
- Vorschläge aus neuem Material: Ist im Materialordner ein Übungsblatt oder Skript neu, schlägt der Begleiter Karten vor: „Aufgabe anlegen?“ je Aufgabe eines Blattes, „Thema anlegen?“ aus dem Skript eines Moduls ohne Themen und „N Lernkarten anlegen“ für Definitionen, Sätze und Formeln, die in den Karteikarten noch fehlen. Abschalten lässt sich das mit dem Schalter „Wenn in deinem Materialordner ein Übungsblatt oder Skript neu ist“.
- Text und Seitenzahl einer Datei liest Denotato nur bei Quellen aus Moodle und aus dem Materialordner aus. Die Blätter als Bild rechnet der Server bei jeder PDF-Datei, wenn du sie ansiehst.
- Die Notizen zu Blättern schreibt ein angeschlossenes Modell; berichtigen kannst nur du.
- Ein angeschlossenes Modell (MCP) kann deine Quellen auflisten, lesen, durchsuchen, ein Blatt ansehen, den Lesestand setzen, eine Quelle einem Modul zuordnen und Notizen schreiben. Mitschriften, Dokumente und Projekte anlegen kann es nicht.
Was fehlt
- Kein Bearbeiten: Ein angelegter Eintrag lässt sich hier nicht mehr ändern, weder Titel noch Modul noch Datei. Nur der Stand von Dokumenten und Projekten rückt an der Zeile weiter.
- Wegtun nur bei Quellen: Mitschriften, Dokumente und Projekte bleiben stehen.
- Kein Text aus eigenen Dateien: Eine Datei, die du von Hand hochlädst, bekommt keinen Text. Suchen kannst du darin erst, wenn ein Modell Notizen zu ihren Blättern geschrieben hat.
- Quellen einer Arbeit zuordnen geht auf diesem Schirm nicht. Verzeichnis an einem Dokument erscheint nur, wenn die Zuordnung schon besteht.
- Dateien nur an Quellen: Eine Mitschrift oder ein Dokument nimmt im Formular keine Datei an. Die Spalte „Dateien“ nennt Name und Größe, führt aber nirgendwohin, und eine Vorschau gibt es nicht.
- Die Overleaf-Adresse steht in keiner Spalte, und die GitHub-Adresse ist bloßer Text, kein Verweis.
- Der Quellenleser kann nicht anstreichen, und aus einer Stelle wird keine Karteikarte.
- Das Zitat kennt zwei Formen, Angabe und BibTeX, aber keinen Stil wie APA oder Harvard. Auflage, Herausgeber, Reihe, ISBN und DOI fehlen als Felder. Im Leser zitiert es immer die erste sichtbare Seite, nie eine Spanne wie „S. 41–42“.
- Das Verzeichnis landet nur in der Zwischenablage, nicht als
.bib-Datei. Eine Auswahl von Hand mit Häkchen gibt es nicht. - Ein Lesestand je Quelle und kein Verlauf: „Diese Woche 80 Seiten“ oder „worin war ich gestern?“ beantwortet Material nicht.
- Der Stand rückt nur vorwärts. Von offen auf fertig sind es drei Klicks, und im Brett „Nach Stand“ gibt es keinen Knopf und kein Ziehen.
- Kein Datumsfilter für Mitschriften, und eine Mitschrift hängt an einem Modul, nicht an einem Thema.
- Projekte wissen nichts vom Code hinter ihrer GitHub-Adresse.
- Die Herkunft aus Moodle steht nicht an der Quelle, und von hier aus lässt sich in Moodle nichts nachholen.
- Den Materialordner wählst du nicht selbst: Es gibt ihn bisher für ein einziges Konto, eingerichtet auf dem Server.
- Notizen werden nicht aufgeräumt: Liefert Moodle die Datei einer Quelle neu, gelten alle ihre Notizen als veraltet, auch die zu unveränderten Blättern. Notizen zu Blättern, die es nicht mehr gibt, bleiben stehen.