/life — Leben
Hinweis: Rahmen: 00-rahmen.md. Code:
packages/plugins/src/life/· Nachweisnpm run verify:life.
Wofür
Der Garten — draußen, Terrasse und Beete. Zwei Dinge, die zusammengehören: Ereignisse (was war) und das Tagebuch (wie es war).
Der Reiter „Tagebuch" erscheint nur, wenn der Bereich gewährt ist. Für alle anderen gibt es ihn nicht — nicht ausgegraut, nicht mit Hinweis, sondern gar nicht.
Weg und Rahmen
| Route | /life, Abschnitt über ?a= |
| Merkmal | EVENTS, Schalter „Leben und Kalender“ (seit NV13, N439, 30.09.2026; vorher keines) — ohne ihn verschwindet der ganze Bereich. Das Tagebuch fragt am Server zusätzlich JOURNAL und eine eigene Fähigkeit („besondere Funktionen"); sein Reiter steht hier und ist ohne den Kalender nicht zu erreichen |
| Zimmer | Garten · Lautstärke 4 · #7bc86c |
Was man sieht
Abschnitt Ereignisse — Spalten in „Laufend“: Nr · Ereignis · Art · Beginn · Wiederholung · Ort · Personen; „Alle“ zeigt dazu Ende und Läuft (nachgezogen am 24.09.2026 — hier stand „Titel · Datum · Kategorie · Ort“, das stimmte seit Längerem nicht mehr). Ein Termin aus einem abonnierten fremden Kalender steht hier nicht — er hätte sonst einen Knopf, der ihn ändert, obwohl er einem fremden Kalender gehört (Riss 7, F49); die Liste filtert seit dem 22.09.2026 auf feed_id IS NULL, und ereignis_speichern weigert sich zusätzlich, einen solchen zu ändern.
Der Name eines Ereignisses fällt nicht unter 16 Zeichen (F64, 23.09.2026, minWidth in „Laufend" und „Alle"). Vorn steht „Nr", und eine Untergrenze nach Stelle hätte die Nummer getroffen. Gemessen in der Messprobe von F64, „Alle" bei 800 Punkten Fensterbreite: Der Name hat 104 → 117 px Platz für Text, Beginn und Ende brechen nicht mehr mitten im Datum um. Der Gegenzug steht unter „Was fehlt". Wird es enger, rollt die Tabelle, und „Wegtun" bleibt am rechten Rand stehen (00-rahmen.md §6).
Kategorien: Studium · Familie · Freunde · Freizeit · Organisatorisches · Sonstiges. Ort: vor Ort / online.
Serien (BE63, 24.09.2026). Ein Ereignis kann sich wiederholen — eine Regel ohne RRULE: in life.events.wiederholung und die Tage, an denen es ausfällt, in ausfalltage. Nach draußen geht es als ein Termin mit RRULE und EXDATE (CalDAV, Google, .ics), nicht als Einzeltermine. Die Spalte Wiederholung sagt die Regel in Worten („wöchentlich“, „alle 2 Wochen (Mo, Mi)“, „monatlich (letzter Fr) 4-mal“, „jährlich bis 24.12.2030“); gerechnet wird sie im Schirm aus der Regel (life/shared/serienwahl.ts, regelInWorten), und weil sie an der Zeile steht, findet die Suche „wöchentlich“. Bei einem einzelnen Termin bleibt sie leer.
Das Anlegefach bleibt ohne Wiederholung, wie es war — ein Ereignis beginnt jetzt. Erst mit einer Wahl („täglich“ bis „jährlich“) erscheinen der erste Tag (heute vorbelegt), Beginn und Ende als Uhrzeiten und „Letzter Tag der Serie“ (leer heißt ohne Ende). Ohne Uhrzeit gilt der ganze Tag, auf zwölf Uhr in der Zone des Kontos (N67). Wochentag und Monatstag nennt die Regel nicht; sie kommen vom ersten Tag. Beginn und Ende brechen am Telefon zusammen um, damit der Strich nicht allein am Zeilenende steht.
Das Vorkommenfach (Vorkommenfach.tsx) öffnet „verlegen“ an der Zeile einer Serie. Es nimmt den Platz des Anlegeformulars ein, wie „ändern“ im Tagebuch. Gewählt wird aus den nächsten acht Vorkommen — ohne Ausfalltage, ab heute —, nicht in einem freien Datumsfeld: Ein Tag, an dem die Serie nie stattfand, ergäbe einen Ausfalltag, den niemand sieht und der draußen trotzdem als EXDATE stünde. Der Server prüft es ein zweites Mal. Die Uhrzeit der Serie steht vorbelegt da. Darunter stehen die kommenden Ausfalltage, jeder mit „zurückholen“. Ist die Serie vorbei, steht dort „Diese Serie findet nicht mehr statt.“ Nicht fotografiert: Das Wegwerf-Konto von /ansehen hat kein Ereignis, also weder Serienzeile noch Fach; das Fach prüft der jsdom-Test Vorkommenfach.test.tsx.
Abschnitt Tagebuch — Einträge als Liste („Was war"), nicht als Tabelle. Leer sagt der Schirm, wofür er da ist (seit 21.09.2026). Vorher stand dort „Noch keine Einträge." — wahr und stumm. Was ein Tagebuch von einer Notizseite unterscheidet, sind die Marken unter jedem Eintrag: Kategorie, Personen, Ereignisse. Genau die sieht niemand, solange die Liste leer ist, und genau dann müsste man sie erklären. Jetzt steht dort, dass ein Eintrag ein Datum und einen Text hat und dass Personen, Kategorien und Ereignisse als Marken daran hängen — dazu der Knopf „Ersten Eintrag schreiben", der ins Anlegefach führt (tagebuch-eintrag).
Über der Tagebuchliste steht, was mit einem Eintrag geschieht (21.09.2026, Tagebuchschutz.tsx) — eine Zeile mit Schloss: „Verschlüsselt unterwegs, im Klartext auf dem Server." Sie steht über dem Monatsraster, weil sie die Auskunft ist, nach der jemand entscheidet, ob er schreibt. Der Knopf „Was das heißt" klappt vier Sätze auf: Leitung (DH + AES-256-GCM zusätzlich zu TLS), Ablage (unverschlüsselt, und in der Sicherungskopie ebenso), fremde Konten (sehen nichts) und die Suche (läuft im Browser).
Die Zeile sagt beide Hälften, nicht nur die schöne. Bis zum 21.09.2026 stand in dieser Datei, das Tagebuch liege „Ende-zu-Ende verschlüsselt" — das war die halbe Wahrheit. Nachgemessen: /api/life/journal und /api/life/journal/save laufen über registerEncryptedRoute, und im rohen Antworttext steht weder ein Titel noch das Wort entries; life.journal_entries.title ist aber character varying und summary ist text, kein bytea — ein pgp_sym_encrypt berührt diese Tabelle nirgends. Verschlüsselt ist die Leitung, nicht die Ablage. Beide Hälften stehen unter npm run verify:life („Was der Schirm über den Schutz sagt").
Unter jedem Eintrag steht, wie der Tag war (22.09.2026) — als Marke „Stimmung: gut", vor Kategorie, Personen und Ereignissen. Fünf Stufen von „sehr schlecht" bis „sehr gut"; wer nichts angegeben hat, bei dem steht dort nichts — kein Strich, kein leeres Kästchen. Nur das Wort, keine Farbe, keine Sterne, kein Gesicht. Grün und Rot heißen in Denotato „erledigt" und „überfällig" (Guide §3.3); ein schlechter Tag ist keins von beidem, und eine rote Zeile daraus zu machen hieße, ihn als Fehler auszuweisen. Der Bereich, sagt sein eigener Tourtext, „sammelt und wertet nicht". Aufgehoben wird die Stufe als Zahl 1 bis 5 in life.journal_entries.mood; die Wörter dazu stehen an einer Stelle (life/shared/stimmung.ts), und die Tabelle hält die Grenzen mit einer eigenen Prüfregel fest — nicht nur die Route, weil in dieselbe Tabelle auch der Notion-Import schreibt.
Die Suche greift auch im Tagebuch (21.09.2026, tagebuchsuche.ts). Bis dahin filterte das Feld im Kopf nur die Ereignistabelle; die Tagebuchliste ist keine Tabelle und lief durch applyView nicht mit — wer im Tagebuch suchte, sah alles weiter stehen. Jetzt sagt das Feld auch, worin es sucht („Im Tagebuch suchen…" bzw. „In Ereignissen suchen…"). Gesucht wird in Titel, Text, Datum, Kategorie in ihrer deutschen Schreibweise, Personen, Ereignissen und — seit dem 22.09.2026 — der Stimmung („stimmung schlecht" findet die schlechten Tage, ohne dass es dafür einen Filter braucht); mehrere Wörter gelten zusammen, und Umlaute sind keine Hürde („Anne" findet „Änne"). Ein Datum darf deutsch geschrieben sein (22.09.2026): 15.03., 15.3., 15.03.2026 und „März 2026" treffen denselben Tag wie 2026-03-15, und „Maerz" ebenso. Die Formen entstehen aus dem gelieferten Tag und nicht aus der Anzeige — die hängt an der Einstellung des Nutzers, und eine Suche, die nur die eingestellte Form kennt, fiele mit ihr um. Die Suche kommt vor dem Raster: das Monatsraster zählt danach die Treffer je Tag, nicht die Einträge. Und der Leerzustand unterscheidet drei Fälle — noch nichts geschrieben, kein Treffer, an diesem Tag nichts — und nennt jedes Mal den Weg zurück. Ohne Suchfeld, solange nichts da ist (29.09.2026, N318, RL02): Steht im gewählten Abschnitt noch kein Ereignis oder kein Eintrag, fallen das Suchfeld und die Ansichtsreiter weg; beide Abschnitte zählen je für sich. Wer schon gesucht hat, behält das Feld, um es wieder zu leeren. Im ganz leeren Tagebuch fehlt auch das Monatsraster: ein Monat aus lauter leeren Tagen zeigt nichts und schob den Leersatz samt Knopf am Telefon unter die Falz. Mit dem ersten Eintrag ist es da. Kürzel und Monatsname im Raster stehen in der Sprache des Kontos, und die Woche beginnt am Montag oder, wie unter zeit.wochenstart gewählt, am Sonntag (09.10.2026, VA-261009).
Eine Marke unter einem Eintrag ist ein Filter (22.09.2026). Stimmung, Kategorie, Person und Ereignis sind Knöpfe: ein Klick zeigt nur noch die Einträge, die dieselbe Marke tragen, ein zweiter Klick nimmt ihn zurück. Gefiltert wird über die Kennung und nicht über den Namen — zwei Personen dürfen „Toni" heißen. Der Filter greift nach der Suche und vor dem Monatsraster, das damit weiterhin zählt, was übrig ist.
Über dem Raster steht dann eine Leiste: Kategorie: Freunde · 12 Einträge samt „Filter aufheben". Sie steht dort, weil ein Filter ohne Anzeige eine Sackgasse ist — der Klick liegt zwei Bildschirme weiter unten, und wer nur noch drei Einträge sieht, hält das Gefilterte für das Ganze. Der Weg zur Quelle ist von der Marke in diese Leiste gezogen („zur Person", „zum Ereignis"): Bis dahin führte ein Klick auf „Toni" fort von hier, und das war der seltenere Wunsch — wer im Tagebuch liest und auf einen Namen klickt, will die Abende mit ihm sehen und nicht seine Stammdaten. Zwei Ziele auf einer Fläche von zwanzig Pixeln wären eines zu viel (Guide §16.1). Kategorie und Stimmung haben keine Quelle; dort steht nichts.
Unter der Liste steht, wie weit zurück geladen ist (22.09.2026) — „Geladen sind die 50 jüngsten Einträge — gesucht wird nur in ihnen." samt „Weiter zurück laden", das auf 200 erweitert. Wo alles geladen ist, steht dort nichts; ein „das war alles" unter jeder Liste wäre eine Zeile, die in neunundneunzig von hundert Fällen schweigen sollte. Der Satz steht auch unter dem leeren Schirm — gerade dann ist „ist das alles?" die nächste Frage, und ohne ihn liest sich „kein Treffer" wie „gibt es nicht". Beide Zahlen stehen an einer Stelle (life/shared/tagebuch.ts) und werden von Schirm, Route und Datenzugriff gelesen; /api/life/journal nimmt seit dem 22.09.2026 ein limit entgegen und lehnt alles über 200 ab, statt still zu kürzen.
Ein Eintrag lässt sich ändern (22.09.2026). Im Kopf jedes Eintrags steht „ändern" vor „wegtun": Der Knopf klappt das Anlegefach auf, setzt den Zeiger hinein und füllt es mit dem Eintrag — Titel, Datum, Text, Stimmung, Kategorie. Über dem Formular steht dann „Du änderst ‚…‘." mit „doch nicht ändern", und der Knopf darunter heißt „Eintrag ändern" statt „Eintrag anlegen"; der Eintrag selbst trägt am linken Rand einen Strich, damit nach dem Scrollen klar bleibt, welcher gerade im Fach liegt. Gespeichert wird über denselben Weg wie das Anlegen, nur mit id. Personen und Ereignisse bleiben dabei stehen — der Schirm kann sie nicht bearbeiten und schickt sie deshalb auch nicht mit; die Route rührt Verknüpfungen nur an, wenn welche mitkommen. Ebenso bleibt die Quelle: ein Eintrag aus dem Abend-Review wird durch eine Korrektur nicht zu einem handgeschriebenen. Trägt ein Eintrag zwei Kategorien (aus dem Notion-Import), bleibt die zweite erhalten, obwohl das Fach nur eine anbietet.
Reiter, Ansichten und Marken tragen seit dem 23.09.2026 ein Zeichen aus der Registry (N134) — das Wort bleibt stehen, das Zeichen sitzt still links daneben (kein titel, also aria-hidden). Die beiden Abschnittsreiter tragen kalender (Ereignisse) und blatt (Tagebuch); die drei Ansichten der Ereignisse tragen laeuft (Laufend), tabelle (Alle, seit N406; vorher uebersicht) und kacheln (Nach Art — nach Art geordnet, nicht nach Zustand, deshalb nicht tafel, Festlegung A). Über dem Brett steht seit dem 30.09.2026 die Ordnungsleiste wie über jedem Brett in Denotato (E02, 00-rahmen.md): sortieren, die Spalten nach einem anderen Feld bilden oder „ohne Gruppen“ als Kacheln — gemerkt je Ansicht. Vor Ort und online trugen bis dahin dieselbe Zustandsfarbe wie „läuft" ohne deren Bedeutung; jetzt tragen sie ort bzw. online, und die Farbe dahinter ist neutral, weil das Zeichen allein reicht. Unter einem Tagebucheintrag tragen die vier Marken raute (Kategorie — ein Wert ohne eigenes Zeichen, nicht kacheln, das bleibt Ansichten vorbehalten), person, kalender (Ereignis) und stimmung. Das Schloss über der Liste (Tagebuchschutz.tsx) trug sein Zeichen gesperrt schon seit dem 21.09.2026. Kein Verhalten hat sich geändert — nur die Anzeige.
Dazu liest dieser Bereich den Schlaf (life.sleep_nights), der über den MCP von einem Brückendienst gemeldet wird und ins Morgenbriefing geht. Seit dem 26.09.2026 kann er auch ohne Sitzung vom Kurzbefehl „Denotato Schlaf" kommen (SCHLAF_EINWURF, Schlüssel im Kopf, BE30, N305); sichtbar wird dieser Weg erst in den Einstellungen unter Verbindungen, sobald die Zeile apple-schlaf gebaut: true trägt. Nachweis: verify:schlaf.
Was man tun kann
Reiter ordnen (OE10, N500): Wer Vorgaben für alle setzen darf, ordnet und blendet die Reiter über „Bearbeiten“ im Kopf; die Folge steht in oberflaeche.reiter unter life, Ansichten je Abschnitt life/<abschnitt> (Rahmen §3).
| Element | Was passiert |
|---|---|
| Anlegefach („Neues Ereignis …", Art, Ort …) | legt ein Ereignis an |
| Erstes Ereignis anlegen | Leerzustand → Anlegefach. Solange kein Ereignis da ist, steht der Knopf in der Mitte und nicht im Kopf; ab dem ersten sitzt er im Kopf (E-261022-leere-zustaende) |
| Wiederholung (im Anlegefach) | einmalig, täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich; mit einer Wahl erscheinen erster Tag, Beginn–Ende und „Letzter Tag der Serie“. Ohne ersten Tag, mit ungültiger Uhrzeit oder mit einem Ende vor dem Beginn wird nichts angelegt, und oben steht, warum |
| verlegen (an der Zeile einer Serie) | holt die Serie ins Anlegefach, als Vorkommenfach |
| verlegen (im Vorkommenfach) | Ausfalltag an der Serie und ein eigenes Ereignis am neuen Tag, in einer Transaktion (N157). Das neue Ereignis trägt Name, Art, Ort und Beteiligte der Serie, aber keine Regel |
| ausfallen lassen (im Vorkommenfach) | nur der Ausfalltag |
| zurückholen (unter den kommenden Ausfalltagen) | nimmt diesen einen Tag aus den Ausfalltagen; ein verlegtes Ereignis bleibt stehen |
| Verknüpfungen (an der Zeile, nur in den Tabellenansichten) | klappt unter dem Ereignis das Verknüpfungsfeld „Hängt zusammen mit“ auf, mit Suche, Chips und Lösen (NV17, N506). Ein Ereignis hat kein eigenes Modulfeld; die Bindung an ein Modul läuft über dieses Feld. Ein zweiter Klick klappt es zu; in der Ansicht „Nach Art“ fehlt der Knopf, weil die Tafel keine Zeile aufklappt |
| Tagebucheintrag schreiben | im zweiten Abschnitt — Titel, Datum, „Was war", Stimmung und Kategorie |
| Stimmung (im Anlegefach) | fünf Stufen, freiwillig; leer heißt „nichts gesagt" und wird nirgends zu „mittel" |
| wegtun (an der Zeile) | zwei Klicks — „wegtun“, dann „ja, weg“. In den Papierkorb (Kontoknopf › Deine Daten), dreißig Tage lang zurückzuholen |
| Suche | filtert beides — die Ereignistabelle und, seit dem 21.09.2026, die Tagebuchliste |
| Marke anklicken (unter einem Eintrag) | filtert die Liste auf sie; noch ein Klick nimmt ihn zurück |
| Filter aufheben (in der Leiste über dem Raster) | nimmt Marke, Suche und gewählten Tag zusammen weg |
| zur Person / zum Ereignis (in der Leiste) | führt zur Quelle der Marke, die gerade gilt |
| ändern (im Kopf eines Tagebucheintrags) | legt ihn ins Anlegefach, gefüllt; „doch nicht ändern" bricht ab |
| + Kontext (im Kopf eines Tagebucheintrags, nur mit Studium) | gibt Titel und „Was war“ der nächsten Frage an den Begleiter mit (KI05). Immer in der Warnfarbe: Das Tagebuch ist sensibel und geht nur nach diesem einzelnen Klick hinaus, nie von selbst (N224). Im Fragemodus steht es als Chip „Tagebuch vom …“; ein zweiter Klick nimmt es heraus |
| Weiter zurück laden (unter der Liste) | holt statt fünfzig bis zu zweihundert Einträge |
| Was das heißt (über dem Tagebuch) | klappt auf, woran der Schutz jeweils hängt |
Wegtun gibt es an beidem — an der Ereigniszeile und im Kopf eines Tagebucheintrags — und es ist an beiden Stellen derselbe Baustein (Wegtun.tsx). Es gibt dafür keinen eigenen Endpunkt: Der Knopf ruft /api/papierkorb/wegtun mit der Art ereignis bzw. tagebuch.
Woher die Daten kommen
/api/life/events · /api/life/events/save · /api/life/events/move (BE63: ein Vorkommen verlegen oder ausfallen lassen) · /api/life/journal · /api/life/journal/save. Von außen ereignis_speichern, ereignis_vorkommen_verlegen, ereignisse_liste, tagebuch_lesen, tagebuch_schreiben, schlaf_melden, schlaf_liste.
Hinweis: Hier stand
/api/life/sleep— den Weg gibt es nicht, und dieser Schirm ruft auch gar keinen Schlaf-Weg (korrigiert am 21.09.2026). Der Schlaf liegt nicht unter/life, sondern unterSCHLAFundSCHLAF_MELDEN; die beiden ruft ausschließlich der MCP-Weg (packages/plugins/src/schlaf/mcp/werkzeuge.ts— die einzigen zwei Fundstellen im ganzen Bau, gemessen am 21.09.2026). Der nächste Absatz sagte das Gegenteil derselben Zeile schon damals.
Aufgefallen, alsverify:seitenanfing, auch hingeschriebene Pfade gegenAPIPathszu prüfen und nicht nur die Namen in Großbuchstaben (F20).
Aufgehoben wird unter life.ereignisse und life.tagebuch (G03, 21.09.2026, Rahmen 7). Der Schlaf nicht — er wird hier nicht angezeigt (siehe „Was fehlt", 3.), also gibt es auch nichts zurückzufallen.
Die Eule hilft beim Anfangen (KI18, N372, 27.09.2026). In der schwebenden Eule steht „Einen Anfang finden“ als Knopf. Er schickt nur die Kennung des Angebots an BEGLEITER_ANGEBOT; hinaus geht allein das Datum in der Zone des Kontos (life/server/angebote.ts) — kein Ereignis, kein Tagebucheintrag. Das Modell stellt eine offene Frage zum Tag. Ein Klick zählt als freie Frage; was dahinter steht, sagt docs/seiten/begleiter.md, Abschnitt „Die Angebote der Eule“.
Was fehlt
Kein Kalenderblick aufs Tagebuch.— falsch, am 17.09.2026 nachgesehen: über der Tagebuchliste steht ein Monatsraster mit Einträgezahlen je Tag, und ein Klick filtert auf diesen Tag; der Baustein nennt Christians Wunsch vom 11.09. in seinem Kopf. Was stattdessen fehlt: das Raster zeigt nur, dass an einem Tag etwas steht — keine Monatszusammenfassung und keine Ereignisse darin.Keine Stimmung.— gebaut am 22.09.2026 (Migration 85,life/shared/stimmung.ts). Fünf Stufen am Eintrag, im Anlegefach zu wählen, unter dem Eintrag als Wort zu lesen, von der Suche zu finden und im Teilexport enthalten. Freiwillig: eine leere Angabe heißt „nichts gesagt" und wird nirgends zu „mittel" — weder in der Anzeige noch in einer späteren Rechnung. Was stattdessen fehlt: steht unter 19. und 20.- Keine Schlafanzeige. Der Schlaf kommt herein und geht ins Briefing — auf
/lifesieht man ihn nicht. - Keine Gesundheitswerte. Schritte, Gewicht, Sport: nichts.
- Kein Rückblick. „Was war im September" geht nicht.
- Keine Bilder zu einem Ereignis.
Keine Personen an einem Ereignis— es gibt sie (geprüft am 17.09.2026):life.event_peopleträgt 52 Zeilen, der Endpunkt liefert sie je Ereignis, und im Tagebuch stehen Kategorien, Personen und Ereignisse als Marken darunter, jede mit einem Weg zu ihrer Quelle. Was fehlt: sie beim Anlegen auszuwählen — die Verknüpfungen stammen alle aus dem Notion-Import.- Kein Löschen.
Keine wiederkehrenden Ereignisse.— gebaut am 24.09.2026 (BE63, N226; Wanderung 119,life/shared/serienwahl.ts,Serienfelder.tsx,Vorkommenfach.tsx). Ein Ereignis trägt eine Regel und Ausfalltage, geht als eine Serie hinaus, erscheint im Kalender und in der Woche an jedem seiner Tage, und ein einzelnes Vorkommen lässt sich in einem Schritt verlegen oder ausfallen lassen. Was stattdessen fehlt: steht unter 26 bis 29.- Kein Ereignis aus einem Termin und umgekehrt.
Keine Suche im Tagebuch.— gebaut am 21.09.2026 (tagebuchsuche.ts,Lebensmenue.tsx). Das Feld filtert jetzt beide Abschnitte, sagt im Platzhalter welchen, sieht die Marken und kommt vor dem Monatsraster, das damit Treffer zählt. Was stattdessen fehlt: steht unter 14. und 15.Keine Verschlüsselung sichtbar gemacht.— gebaut am 21.09.2026 (Tagebuchschutz.tsx), und die Aussage dabei berichtigt: Hier stand „dass es Ende-zu-Ende verschlüsselt liegt" — das stimmt für die Leitung und nicht für die Ablage (nachgemessen, siehe „Was man sieht"). Der Schirm sagt jetzt beide Hälften. Was stattdessen fehlt: steht unter 16. und 17.- Der Schlaf fällt nicht zurück. Ereignisse und Tagebuch überleben einen Ausfall, der Schlaf nicht — er wird hier gar nicht angezeigt (3.), und wenn er es einmal wird, muss er mit (G03).
Die Suche sieht nur, was geladen ist.— beides gebaut am 22.09.2026 (life/shared/tagebuch.ts,Umfangsanzeige): Unter der Liste steht, wie weit zurück geladen ist und dass nur darin gesucht wird, und „Weiter zurück laden" holt statt fünfzig bis zu zweihundert./api/life/journalnimmt dafür einlimit. Was stattdessen fehlt: steht unter 21.Nach einem Datum sucht man in der falschen Schreibweise.— gebaut am 22.09.2026 (datumsformenintagebuchsuche.ts). Zu jedem Eintrag liegen die deutschen Schreibweisen im Suchtext:15.03.2026,15.3.2026und „15. März 2026" samt „Maerz". Weil die Suche Teilzeichenketten vergleicht, fallen die kurzen Formen von selbst ab — „15.03." und „03.2026" treffen mit. Was stattdessen fehlt: ein Zeitraum („März bis Mai") geht weiterhin nicht; gesucht wird ein Tag oder ein Monat, nicht eine Spanne. Und die Grenze aus 14. gilt hier genauso: getroffen wird nur, was geladen ist.- Das Tagebuch liegt unverschlüsselt in der Datenbank. Der Schirm sagt es jetzt ehrlich; behoben ist damit nichts.
pgp_sym_encryptmitCREDENTIAL_KEYgibt es in Denotato bereits (Zugänge, zweiter Faktor) — für den persönlichsten Inhalt des Systems gibt es ihn nicht. Der Preis wäre die Suche im Server, die es hier ohnehin nicht geben soll: ein Grund mehr, dass sie im Browser bleibt. - Nur dieser Schirm sagt es. Dieselben Einträge gehen über den MCP (
tagebuch_lesen,tagebuch_schreiben), in das Morgenbriefing und in den Export — und an keiner dieser Stellen steht ein Wort darüber, wie sie liegen. Ein Hinweis, der nur an einem von vier Wegen hängt, beruhigt an dreien zu Unrecht. Die Marken sind Anzeige, kein Filter.— gebaut am 22.09.2026 (life/shared/markenfilter.ts,Markenleiste.tsx). Stimmung, Kategorie, Person und Ereignis filtern auf Klick, über die Kennung und nicht über den Namen; über dem Monatsraster steht, was gerade gilt, wie viel übrig ist und wo es wieder aufhört. Der Weg zur Quelle ist von der Marke in diese Leiste gezogen. Was stattdessen fehlt: steht unter 22.- Die Stimmung steht da, sie wird nicht ausgewertet. Man sieht sie je Eintrag und findet sie über die Suche; „wie war der September im Schnitt" beantwortet niemand. Genau dafür ist die Skala eine Zahl und keine Aufzählung geworden — die Rechnung fehlt trotzdem, und sie gehört zu 5. („Kein Rückblick"). Auch das Monatsraster zählt weiter nur Treffer je Tag und sagt nichts über die Stufen darin.
Ein Tagebucheintrag lässt sich nicht bearbeiten.— gebaut am 22.09.2026. „ändern" im Kopf des Eintrags holt ihn gefüllt ins Anlegefach; gespeichert wird über denselben Weg mitid. Die Stimmung lässt sich damit am nächsten Morgen nachtragen und wieder streichen, Personen und Ereignisse bleiben stehen, und die Quelle bleibt, was sie war. Was stattdessen fehlt: steht unter 23 und 24.- Zweihundert ist auch nur eine Zahl. „Weiter zurück laden" geht einen Schritt und dann nicht mehr — danach steht dort ehrlich „Weiter zurück reicht dieser Schirm nicht." Für ein Tagebuch, das Jahre trägt, ist das keine Lösung, sondern eine verschobene Grenze: Es fehlt entweder eine Suche im Server (die 16. ausschließt, solange die Ablage im Klartext liegt) oder ein Blättern nach Zeitraum — der Monatsraster wüsste den Zeitraum bereits.
- Es gilt immer nur eine Marke. „Toni und Freizeit" geht nicht, „Toni oder Änne" auch nicht; ein zweiter Klick ersetzt den ersten Filter, statt ihn zu ergänzen. Dasselbe gilt zwischen Marke und gewähltem Tag: Wer eine Marke anklickt, verliert den Tag. Für die häufigen Fälle reicht es, für „welche Abende mit Toni waren gut" nicht.
- Verknüpfungen lassen sich weiterhin nicht ändern. Das Fach bearbeitet Titel, Datum, Text, Stimmung und eine Kategorie — Personen und Ereignisse bleiben unberührt, weil sie gar nicht angeboten werden (7. und 8. betreffen dasselbe beim Anlegen). Wer also nachtragen will, mit wem ein Abend war, kann es auf diesem Schirm nicht.
- Eine zweite Kategorie überlebt, ohne sichtbar zu sein. Einträge aus dem Notion-Import tragen bis zu zwei; das Fach zeigt die erste und hält die zweite im Hintergrund fest, damit sie beim Ändern nicht verlorengeht. Richtig wäre eine Mehrfachauswahl — bis dahin steht im Eintrag etwas, das man im Formular nicht sieht und nicht wegnehmen kann.
- Der Ort wird schmaler, seit die Daten nicht mehr umbrechen (F64, 23.09.2026). Beginn und Ende brechen nicht mehr mitten im Datum und nehmen deshalb ihre volle Breite. Diese Breite fehlt der Ortsspalte. Gemessen in „Alle" bei 800 Punkten: Die Ortsspalte war vorher 78 px breit und ist es jetzt 57, und „Kreuzberg" bricht im Wort. Eine eigene Untergrenze am Ort (
minWidth) ließe die Tabelle früher seitwärts rollen. Ob der Ort das wert ist oder ob „Alle" eine Spalte weniger zeigen soll, ist eine Frage der Ansicht. - Eine bestehende Serie lässt sich im Schirm nicht ändern. Das Anlegefach legt an; Regel, Ende und Uhrzeit einer Serie ändert nur
ereignis_speichern. Wer eine wöchentliche Serie im Dezember enden lassen will, braucht dafür Claude. - Das Formular kennt nur die einfachen Regeln. Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr, am Wochentag bzw. Tag des ersten Vorkommens. „Alle zwei Wochen“, „jeden ersten Montag“ oder „Montag und Mittwoch“ gehen nur über das Werkzeug — gelesen werden sie in der Spalte trotzdem richtig.
- Zurückholen lässt ein verlegtes Ereignis stehen. Wer einen verlegten Tag zurückholt, hat danach die Serie an diesem Tag und das verlegte Ereignis am neuen. Das Fach sagt es; das verlegte Ereignis muss man selbst wegtun. Eine Verbindung zwischen beiden gibt es nicht (N157 legt bewusst keine
RECURRENCE-IDan). - Die Spalte „Wiederholung“ spricht nur Deutsch.
regelInWortensetzt die Worte aus Teilen zusammen („alle 2 Wochen (Mo, Mi)“); der Oberflächenkatalog übersetzt ganze Sätze. Auf Englisch steht dort deshalb „wöchentlich“.