/dashboard — Übersicht
Hinweis: Rahmen: 00-rahmen.md. Code seit A01 (23.09.2026) im Gerüst
plugins/src/dashboard/:client/mitUebersichtsschirm.tsx,Dashboard.tsx, den Bausteinen undanfragen.ts;server/uebersicht.ts(bis A01dashboardController.ts) undserver/routen.ts. Im Kern bleibenfrontend/src/config/dashboard/lage.tsund das Briefing. Nachweiseverify:dashboard,verify:briefing.
Wofür
Die Plattform: das Beobachtungsdeck unter freiem Himmel. Der Einstieg beantwortet drei Fragen in dieser Reihenfolge, und keine zweimal:
- Was für ein Tag ist heute? — Kopfband und Briefing
- Womit fange ich an? — Die Lage, darunter, was der Begleiter anbietet
- Wo ist was? — Die Kacheln des gewählten Raums
Alle Zahlen kommen aus einer Abfrage (/api/dashboard), die dieser Schirm hält und nach unten durchreicht. Sonst hätte er so viele Ladezustände wie Bereiche und könnte auf einem Schirm zwei verschiedene Zahlen für dieselbe Sache zeigen.
Weg und Rahmen
| Route | /dashboard; ein Raum allein (/alltag) führt dorthin und setzt ihn als Filter (E10; vom 30.09. bis 09.10.2026 ohne den Schalter der neuen Navigation umgekehrt, NV10) — erreichbar über das Logo; Schublade und Bereichszeile sind seit dem 09.10.2026 entfernt (Entscheidung ../kontext/entscheidungen/2026-10-09-neue-navigation-immer.md) |
| Merkmal | keines, immer da |
| Zimmer | Plattform · Lautstärke 3 · Anwendungsfarbe |
Was man sieht
Das Kopfband
Der Himmel zur Stunde, der Mond nach Kalender, die Temperatur, das Datum und eine laufende Uhr. Die Uhr ist das Einzige, was mitläuft — sie behauptet nichts über den Tag, sondern sagt, wie spät es ist. Der Mond zeigt die Form seiner Phase, wie man sie von der Nordhalbkugel sieht: zunehmend rechts hell, die Sichel mit nach innen gewölbter Schattengrenze (F114). Ihr Rand steht in der Tinte von Datum und Temperatur daneben, so dass die Scheibe auch auf hellem Mittagshimmel eine Kante hat.
Die Schrift ist hell oder dunkel, je nach Himmel (N301, 26.09.2026): Auf dem hellen Abend- und Mittagshimmel steht der Gruß dunkel, auf dem Nachthimmel weiß. Gerechnet wird über die Höhe, in der Gruß und unterste Zeile stehen, für beide getrennt (Style-Guide §4.4). Bis dahin war sie immer weiß und abends im hellen Schema kaum zu lesen.
Sonne und Sterne folgen dem Himmel der Stunde (E-261008-gestirne-folgen-himmel, 15.10.2026): Eine Sonne steht nur am hellen Himmel, Sterne nur am dunklen. Gemessen wird der Himmel der Stunde in der Höhe des Gestirns, ohne Wetter; hell ist er ab der Mitte der wahrgenommenen Helligkeit (theme/gestirne.ts). Die Wüste zeigt nachts Sterne statt ihrer Sonne; eine Nachtszene bleibt auch mittags Nacht, weil ihr Himmel dunkel ist. Ein Gewitter löscht Sterne, Sternband und Sternschnuppen. Das Vollbild im Grund folgt derselben Regel.
Hinter dem Gruß steht der Satz des Begleiters (KI-261008-begleitersatz-gruss, 08.10.2026): „Guten Abend, Ada. Heute zuerst die Übungen zur Linearen Algebra durchrechnen.“ — höchstens 60 Zeichen, in derselben Überschrift, im normalen Gewicht statt halbfett, mit 20 px statt 30 und in der Tinte des Grußes; eine gedämpfte Tinte gibt es auf dem Himmel nicht (N301). Auf dem Telefon steht er in eigener Zeile unter dem Gruß, mit 16 px — sonst stünde die oberste Zeile auf dem dunklen Himmel. Gibt es keinen Satz, steht der Gruß ohne Punkt wie bisher. Was der Satz liest und wann er entsteht, sagt docs/seiten/begleiter.md, Abschnitt „Der Satz im Gruß“.
Unter sechs Szenen liegt Land (W09, 07.10.2026): Gebirge, Hügel oder Dünen in drei bis vier Rücken hintereinander, ab knapp der halben Höhe des Bands, mit zwei Nebelstreifen dazwischen, die langsam ziehen und bei „Bewegung aus“ stillstehen. Jede Farbe des Landes hält zur Schrift 3,2 : 1, unter jedem Wetter — der Gruß bleibt lesbar, wo er über einem Gipfel steht. Tönung der Szene und Wetter liegen als Filter nur auf Himmel und Land, nicht auf der Schrift; deren Tinte wird auf dem Himmel gewählt, wie er unter dem Filter aussieht. Der höchste Gipfel steht rechts vom Gruß, nicht unter ihm; Bäume trägt das Band ab 100 px Höhe, also auch das flache am Telefon (E-261007-land-nachschaerfen, 15.10.2026). Regeln im Style-Guide §4.6, gezeichnet in theme/gelaende.ts.
Am Telefon: der Falz (E-261014-startseite-telefon-rang, 15.10.2026)
Aus der Rückmeldung 4364b260: Am Telefon übersieht man, was unter dem ersten Bildschirm steht. Bis zum 15.10.2026 nahm das Kopfband dort 168 Bildpunkte, der Tagesbogen einen ganzen Schirm, und die Lage lag drei Schirme tief.
- Das Kopfband ist flach: 104 Bildpunkte, mit dem Satz des Begleiters in eigener Zeile 148.
- Im Briefing stehen über dem Falz der Aufmacher, die Termine und die Zeilen, die heute etwas verlangen: Termine, Stundenplan, Entscheidungen, Fristen, Prüfung, Karten, Aufgaben und die offenen Fragen zum Einrichten (
UEBER_DEM_FALZinBriefing.tsx). - Hinter „Mehr“ stehen die erzählenden Zeilen (Gewohnheiten, Menschen, Schlaf, Interessen, Horizont), Tagesbogen mit seinem Satz, Wetterzeile, Speisepläne und die Angebote, Ort und Mensa zu wählen. Die Zahl neben „Mehr“ zählt diese Stücke; der Fuß mit Teilen, Drucken und Tageszeit steht mit dahinter, zählt aber nicht mit. Aufgeklappt stehen alle Zeilen in der Reihenfolge des Kontos; der Falz blendet aus, er sortiert nicht um. Der Knopf ist eine ganze Zeile breit und 44 Bildpunkte hoch, der Winkel dreht sich beim Aufklappen.
- Steht nichts hinter dem Falz, gibt es keinen Knopf. Über 600 Bildpunkte Breite faltet nichts.
Die Erststart-Karte (KN-261013-einrichtung-bauen, 14.10.2026)
Über dem Briefing steht eine Karte, solange eine ihrer vier Fragen offen ist; sie löst die einzelne Frage nach der Hochschule (VA14, 30.09.2026) ab. Wie Christian im Musterbogen gewählt hat (docs/gestaltung/musterboegen/erststart-karte.html), stellt sie eine Frage zur Zeit, mit vier Punkten für den Fortschritt („Frage 2 von 4“) und dem Knopf „Zurück“ ab der zweiten:
- „An welcher Hochschule bist du?“ — dasselbe Auswahlfeld wie in den Einstellungen (Konto › Hochschule), mit Standort und Zeitzone wie dort (settings.md, VA-261008-standorte). „Keine davon“ ist eine Antwort.
- „Was studierst du, im wievielten Semester?“ — Studiengang (bis 120 Zeichen) und Fachsemester (1 bis 30),
konto.studiengang. Ist das Studium an, führt „Module dazu schlägt dir die Eule unter Studium vor“ nach/study?a=modules, wo das Eulenangebot „Module vorschlagen“ der Weg mit Modell ist (begleiter.md); ohne Modell steht dort die Regelfassung, und Module bringen Stundenplan und Moodle. - „Wofür nimmst du Denotato vor allem?“ — Mehrfachwahl aus fünf Zwecken,
konto.wofuer; keine Wahl ist auch eine Antwort. „Lernen und wiederholen“ schaltet beim Speichern „Lernzeiten vorschlagen“ ein (lernzeit.an), wenn das Konto es nicht selbst gesetzt hat (seit 14.10.2026, KN-261013-einrichtung-bauen). Bei dieser und der vorigen Frage führt „Später änderbar in Einstellungen › Konto“ zur Gruppe Studium (?a=konto&g=studium, seit dem 14.10.2026, KN-261014-erststart-pflege). - „Welche Bereiche sollen an sein?“ — die Zuschnitte, die ein Admin unter
erststart.zuschnittepflegt (Verwaltung › Neue Konten, verwaltung.md), je mit den Bereichen beim Namen. Vorgewählt und als „vorgeschlagen“ markiert ist der kleinste, der jeden gewählten Zweck deckt; ohne Antwort der Schnellstart „Alles fürs Studium“. „Übernehmen“ legt nur um, was sich ändert und dem Konto gewährt ist; „Selbst wählen“ merkteigenund lässt die Bereiche, wie sie sind. Tagebuch und Gedächtnis liegen in keinem Zuschnitt.
Die Karte geht bei der ersten offenen Frage auf; wer zurückgeht, sieht seine Antwort im Feld. „Überspringen“ speichert nichts; nach der letzten Frage tritt die Karte für diesen Besuch zurück und kommt beim nächsten wieder. Ist nach der letzten Antwort alles beantwortet, steht dort „Eingerichtet.“, bis man die Seite verlässt, und das Briefing lädt neu. Darunter führt seit dem 15.10.2026 der Knopf „Weiter einrichten“ zu Einstellungen › Einrichtung (?a=einrichtung, KN-261015-einrichtung-gesamt, settings.md): Die Karte ist der erste von sieben Abschnitten. Kann der Server nicht sagen, ob die Hochschule schon gewählt ist, fragt die Karte nicht. Unter dem Daumen ist der Verweis 44 Bildpunkte hoch (Guide §16.1).
Erinnern (E3 A). Solange eine Frage offen ist, steht im Briefing täglich eine Zeile „Zwei Fragen zum Einrichten sind noch offen.“ (Block einrichtung, vor dem Horizont). Sie führt mit ?erststart zurück zur Karte, die dann bei der ersten offenen Frage wieder aufgeht und ins Bild rückt. „Nicht mehr erinnern“ ist das Kreuz an der Zeile: Es schaltet den Block in briefing.bloecke ab, wie bei jeder anderen Zeile. Sind alle Fragen beantwortet, nennt dieselbe Zeile seit dem 15.10.2026 den nächsten offenen Abschnitt der ganzen Einrichtung — „Als Nächstes beim Einrichten: Stundenplan.“ — mit einem Balken für den Anteil der eingerichteten Abschnitte, und führt zu Einstellungen › Einrichtung. Ist nichts mehr offen oder der Rest „später“ gesetzt, schweigt sie (KN-261015-einrichtung-gesamt, G2 A). Der Verweis steht in handlung.schrift: der Anwendungsfarbe (seit dem 09.10.2026 Beere), so weit gerechnet, dass es auf dem Glas der Karte 4,5:1 hält. In der Schneenacht stand er vorher bei 2,7:1 (Style-Guide §3.3, E-261007-violett-schneeglas).
Der Kasten „Jetzt“ (KN-261014-jetzt-kasten, 14.10.2026)
Direkt über dem Briefing steht eine Zeile auf Karton: klein „Jetzt“ mit dem Zeichen des Lern-Timers, darunter „25 Minuten für …“ und rechts der Knopf „Starten“. Ein Tippen beginnt den Lernblock sofort; die Leiste des Timers erscheint unten, ohne erst nach der Dauer zu fragen. So braucht „Eine Lernzeit starten“ von der Startseite aus einen Schritt (Stelle B1, Weg B im Musterbogen docs/kern/mockups/b1-b4.html, Christians Wahl vom 14.10.2026).
- Wofür: eine Klausur in den nächsten 21 Tagen (derselbe Horizont wie der Balken der Lage), sonst „die fälligen Karten“, sonst „25 Minuten lernen“. Gelesen wird nur, was
/api/dashboardohnehin liefert; der Block selbst kennt kein Fach. - Wann er fehlt: wenn der Lern-Timer aus ist, und solange ein Block offen ist — dann steht die Leiste schon da. An einem Tag ohne fällige Karten bleibt er stehen.
- Am Telefon: eine Zeile, der Knopf daneben; er steht mit dem Anfang des Briefings über dem Falz, auch wenn Mailhinweis und Erststart-Karte davor stehen.
- Die Dauer ist fest 25 Minuten (
STANDARDMINUTENim Timer); eine Vorgabe je Konto gehört zu B17.
Den Kasten liefert der Timer über seinen Anschluss (timer.Jetzt); fehlt der Bereich, fehlt der Kasten.
Das Briefing
Drei Tageszeiten: Morgen · Mittag · Abend. Die Knöpfe dafür heißen „Morgens · Mittags · Abends“, auf Englisch „In the morning · At midday · In the evening“; „Morgen“ allein hieße auf Englisch „Tomorrow“ (N308). Es wird aufgehoben, nicht neu gerechnet — wer den Schirm zweimal öffnet, liest zweimal dasselbe. Welcher Tag und welche Tageszeit gilt, sagt die Uhr des Kontos (zeit.zone): Mittag ab 11 Uhr, Abend ab 18 Uhr, und ein neuer Tag beginnt um Mitternacht in dieser Zone, nicht in UTC (F90). Auch das Wetter ist aufgehoben: es ist die Vorhersage von heute früh, nicht die von gerade eben.
Der Rahmen des Briefings trägt seit dem 10.10.2026 nur einen Rand, keinen Schatten mehr (Guide §5: Rand oder Schatten, nie beides, ES-261009-listen-flaechen-statt). Die Wegknöpfe der Tageslage heben sich beim Zeigen mit einem helleren Grund ab statt mit einem Schatten.
Das Datum im Kopf der Karte steht seit dem 29.09.2026 (RL18) nur, wenn das Briefing nicht von heute ist; den heutigen Tag nennt der Vorspann darüber schon. Solange das Briefing lädt, meldet sein Platzhalter das einem Bildschirmleser („Das Briefing wird geladen.“).
Die fällige Aufgabe lässt sich abhaken (14.10.2026, B10): Vor der Aufgabenzeile steht morgens und mittags derselbe Kreis wie in der Aufgabenliste, benannt nach der Aufgabe („„Wäsche“ abhaken“). Bei mehreren fälligen gilt er der ersten; nach dem Tippen rechnet das Briefing neu, und die Zeile rückt zur nächsten. Zurück geht es über die Leiste unten, wie in der Aufgabenliste. Abends spricht die Zeile von morgen und trägt keinen Kreis. Fehlt der Bereich Aufgaben, fehlt auch der Kreis (Anschluss aufgaben).
Fälliges steht als Kachel (S-261019-briefing-balken-kacheln, 19.10.2026; Christian am 18.10.2026: „als Kacheln mit Zahl, Farbe, Symbol"). Die Zeilen über Karten, Aufgaben und Fristen stehen als Reihe von Zahlkacheln da, an der Stelle der ersten von ihnen: das Zeichen des Bereichs in seiner Farbe, die Zahl groß, darunter ein kurzes Wort („Karten heute", abends „Karten morgen", „Fristen") und unter dem Wort das nächste Ding, das dran ist (Entscheidung H1, 22.10.2026); bei Fristen und Geburtstagen folgt der Abstand in Tagen („Abgabe Analysis, in 3 Tagen"). Bei einem Anteil steht ein Balken. Der ganze Satz bleibt der Name der Kachel für Bildschirmleser und steht beim Zeigen als Titel da; das × in der Ecke blendet die Art aus wie an einer Zeile. Kachel wird nur, was eine Zahl trägt — der Server legt sie seit diesem Tag in Briefingblock.zahl ab, das Nächste in Briefingblock.upcoming; ein älteres Briefing bleibt Zeile. Die Aufgabe mit Haken bleibt ebenfalls Zeile, weil Abhaken dort die Hauptsache ist (B10) und ein Haken in einer Kachel ein Knopf im Knopf wäre. Im Bearbeitungsmodus stehen weiter Zeilen. Der Baustein heißt Zahlkachel.
Die Bänder sagen, was sie sind (S-261019-briefing-balken-kacheln, 19.10.2026). Jedes Stück eines Bands trägt Uhrzeit und Namen — „09:15–10:45 Analysis", „14:00 Abgabe" —, beim Zeigen als Titel, am Telefon durch Antippen. Eingestellt wird es unter Einstellungen → Was im Tagesbriefing steht. „Was die Bänder sagen": als Text unter dem Bogen (Vorgabe, weil ein Telefon nicht zeigen kann) oder beim Überfahren oder Antippen. „Im Band der Termine": Stundenplan, Wege, eigener Kalender; vorgegeben sind Stundenplan und Wege. Ein Stück ohne bekannte Herkunft bleibt sichtbar. Gespeichert in briefing.bahnquellen und briefing.bahnbeschriftung.
Eine Ausnahme seit BE44 (24.09.2026): Trägt das Briefing von heute einen Block, der inzwischen abgeschaltet ist, rechnet der Server es beim nächsten Abruf neu — sonst stünde eine abgeschaltete Zeile bis morgen da. Frühere Tage rechnet er nicht nach. Dasselbe gilt, wenn sich die Zeilengrenze (briefing.zeilen) oder seit BE18 Schalter oder Regel des Rollerwetters geändert haben.
Der Aufbau (N28):
- Kopf — Datum, Uhr, Temperatur jetzt
- Aufmacher in Serifenschrift, herausgehoben — die Eule spricht ihn
- Tagesbogen — der Temperaturverlauf als Linie, die Termine als Punkte an ihrer Uhrzeit, eine senkrechte Marke für „jetzt". Über der Kurve liegen als Tagesleiste bis zu drei Bänder (E05, N458, N459, 30.09.2026; seit dem 15.10.2026 über statt unter dem Bogen, S-261015-tagesleiste-briefing): Kalender, Lernen und Aufgaben, je in der Farbe ihres Bereichs. Ins Band des Kalenders gehören auch die Veranstaltungen des Stundenplans und die Wege: als dünne Linie hinter den Terminen, gerechnet aus den eigenen Orten und Wegzeiten (Bogen „Kalender einrichten") — von zu Hause zum Ort des ersten Termins, zwischen den Orten und nach dem letzten Termin mit Ende zurück. Ein Termin an einem Ort, den das Konto nicht kennt, bekommt keinen Weg; gibt es mehrere Verkehrsmittel, gilt das, mit dem man am längsten bleiben kann. Den nächsten Weg nennt seit dem 16.10.2026 auch der Satz der Termine: „Los um 08:52, Zuhause → Uni.“, abends „Morgen los um …“ (S-261014-kalender-gemeinsam, R2); eine Abfahrt, die schon vorbei ist, nennt er nicht. Ein Termin mit Ende wird ein Stück von Anfang bis Ende, einer ohne Ende ein Punkt; eine Spanne über Mitternacht läuft bis zum Rand. Lernblöcke kommen aus dem Stundenplan, Fristen aus den Aufgaben; eine Frist ohne Uhrzeit wird nicht gezeichnet, sondern im Satz unter dem Bogen gezählt („Eine Frist heute hat keine Uhrzeit."). Ein Band erscheint nur, wenn es lohnt (mindestens 5 % des Fensters oder zwei Stücke); ein Bereich, der an ist und heute nichts hat, steht als „Lernen: heute nichts." im selben Satz, einer, der für das Konto nicht an ist, gar nicht. Darunter die Legende: je Band das Zeichen des Bereichs und sein Titel. Abends heißt es „morgen" statt „heute". Die Terminpunkte auf der Kurve bleiben — das Band zeigt die Dauer, der Punkt den Termin an seiner Stunde. Ein Briefing von vor dem 30.09.2026 hat keine Bänder und zeigt den Bogen wie vorher. Ohne Wetter bleibt eine ruhige Linie ohne eine einzige Zahl: eine erfundene Kurve wäre schlimmer als eine fehlende. Ein leerer Tag zeichnet keinen Bogen (ES-261009-kennzahlen-nur, 10.10.2026): Ohne Wetterkurve, Termin und Band fällt er samt „Zurück auf jetzt" weg; bis dahin stand eine leere Linie mit der Jetzt-Marke unter dem Satz, dass nichts ansteht. Der Satz unter dem Bogen (Fristen ohne Uhrzeit, stille Bereiche) bleibt, weil er etwas nennt, das im Bogen nicht steht. Die Marke lässt sich ziehen (W10, 20.09.2026) — dann steht an ihr, was zu der Stunde herrscht (Temperatur, und Regenwahrscheinlichkeit, wo es eine gibt), und die Marke heißt nicht mehr „JETZT", sondern nennt die Uhrzeit. Am Telefon gehört das waagrechte Wischen über dem Bogen dem Regler, das senkrechte weiter der Seite (F-261015-wetterregler-ziehen). Abends zeichnet er den morgigen Tag (N316, 26.09.2026): das Wetter und die Termine von morgen, ohne Jetzt-Marke; die Terminzeile darunter folgt ihm. Nennt der Briefingsatz jeden dieser Termine schon mit Uhrzeit und Titel, entfällt die Terminzeile; ohne Sonnenstand und ohne Marke im Fenster entfällt der graue Tagesbalken (E34, 15.10.2026). Der Eröffnungssatz am Abend fasst weiter den heutigen Tag zusammen; der Schalter stellt nur den Bogen. Ein kleiner Schalter Heute | Morgen rechts darüber holt heute kurz zurück. Gemerkt wird nicht die Wahl, sondern welches Briefing auf heute steht — kommt das nächste, steht er wieder auf morgen. Er erscheint nur, wenn einer der beiden Tage etwas zu zeichnen hat.
?tag=heutestellt ihn auf heute (05.10.2026, NV-261005-palette-luecken) — das Ziel des Palettenbefehls „Heute"; der Parameter fällt danach mitreplaceweg, wie die Wahl mit dem Schalter gilt er nur bis zum nächsten Briefing. Der Kopf bleibt bei heute: Er sagt, wie es draußen gerade ist. Das Blatt zum Teilen und Drucken nennt die Termine des Tages, von dem das Briefing spricht, gleich wie der Schalter steht. Am Telefon zeichnet er in einer eigenen, schmaleren Fläche (RL08, N384, 28.09.2026): Unter 500 px gemessener Breite 300 × 210 statt 840 × 190, damit die Schrift bei rund 12 px steht statt bei 4–5 px. Dort stehen nur die Stundenmarken 06, 12 und 18, keine Grade links und als Zahl nur die Höchsttemperatur; beim Ziehen tritt sie zurück. Zwischen 500 und 840 px zeichnet er im Maßstab 1 — die Fläche ist so breit wie die Karte, die Schrift steht bei ihrer Nenngröße, mindestens 11 px (RL09, 28.09.2026). Die Stundenmarken stehen inneutral.schwachund tragen auf dem Glas der Karte in jeder Szene zu jeder Stunde mindestens 3,16 : 1; die 2,94 : 1, dieverify:optikseit dem 23.09.2026 meldete, waren ein Messfehler an SVG-Schrift (E15, 29.09.2026). - Die Zeilen, jede mit einer Scheibe in der Farbe ihres Bereichs
- Der Speiseplan mit Preisen — ein Abschnitt je gewählter Mensa, überschrieben mit ihrem Namen, wie OpenMensa ihn führt (N423, VA05, 30.09.2026). Ein Konto wählt bis zu vier; im Satz stehen bei einer Mensa drei Gerichte, bei mehreren zwei je Mensa. Die Preise schreibt derselbe Geldformatierer wie den Betrag eines Wunschs (
geldTextinshared/handlers/translation/geldform.ts, NB12, N319):2,50 €auf Deutsch,€2.50auf Englisch; der von Denotato geschriebene Satz bleibt deutsch. Neben dem Namen steht ein Stift, der das Blatt „Ort und Mensen" öffnet, und das ×. Dazu kommt als letzter Abschnitt die eigene Speiseplanseite des Kontos (VA18, N505), wenn eine eingetragen ist: Ein Sprachmodell hat ihren Plan gelesen, und unter dem Namen steht deshalb klein „vom Modell gelesen aus Rechner“ mit der Sprechblase. Ein solcher Plan wird nur gezeigt, nie übernommen; fehlt die Lesung, fehlt der Abschnitt wie bei einer geschlossenen Mensa. Vormerken (S-261015-mensa-vormerken, 15.10.2026, „sehr lightweight“): Jede Gerichtzeile ist ein Knopf. Ein Tipp merkt das Gericht für den Tag des Briefings vor — die Zeile trägt dann den Ton des Gewählten und einen Haken vor dem Namen —, ein zweiter löst es, ein Tipp auf ein anderes Gericht ersetzt es. Genau eines je Tag, am Konto (briefing.vormerkung: Tag, Mensa, Gericht), damit Telefon und Rechner dasselbe zeigen; ein Vermerk von gestern gilt nicht mehr. - Die Quellen — eine Zahl ohne Herkunft ist eine Behauptung
Vom Satz des Begleiters (KI26, N392; seit 08.10.2026 im Kopfband) steht im Briefing nur eine Zeile, und nur wenn er ohne Tagebuch und Gedächtnis entstand, weil die Einwilligung fehlte: „Ohne Tagebuch und Gedächtnis — dafür fehlt deine Einwilligung. Zur Einwilligung“ (KI54), seit dem 10.10.2026 mit dem Verweis auf die Einwilligung in den Einstellungen und im selben Wortlaut wie unter einer Antwort des Begleiters (ES-261009-oberflaechentexte-ohne). Bis dahin hieß sie „Der Satz im Gruß kennt Tagebuch und Gedächtnis nicht — dafür fehlt deine Einwilligung.“ und nannte keinen Weg. Bis zum 08.10.2026 stand hier ein Absatz mit „Neu schreiben“; er doppelte die Zeilen darunter. Die Zeile kommt als Bauteil über den Anschluss des Begleiters (Grundsatz 43).
Vorschlagskarten und Hinweise des Begleiters standen bis zum 08.10.2026 ebenfalls hier, unter dem Aufmacher; sie stehen jetzt knapp unter der Lage (Abschnitt „Karten und Hinweise des Begleiters“).
Der Bogen rechnet in der Zone des Kontos (I03, ab 21.09.2026) — der aus Einstellungen → Zeit und Anfang (zeit.zone). Sie bestimmt, in welchen Stunden der Temperaturverlauf steht und wann Sonnenauf- und -untergang liegen. Ohne eigene Einstellung ist es weiter Berlin.
Abends zählt „morgen" auch, was heute liegen blieb (V03, 26.09.2026). Die Zeile über Karten und Aufgaben sagt, was morgen wartet, und bei beiden gehört dazu, was heute oder früher fällig war und noch offen ist: „Morgen sind 43 Karten fällig, etwa 15 Minuten, 43 davon von heute, und sieben Aufgaben, sieben davon von heute." Bis dahin zählte die Aufgabenhälfte nur, was genau morgen fällig ist. Mit sieben überfälligen Aufgaben schwieg das Abendbriefing über sie, während die Fokuskarte darunter „7 To-Dos sind fällig." sagte.
Die Töne sind inhaltlich, nicht ästhetisch: was einen Termin hat, ist blau; was abläuft, gelb bis rot; was gelingt, grün; was gelernt wird, trägt die Akzentfarbe. Der Horizont ist grau — er ist ausdrücklich das, was noch nicht drängt.
Das Briefing lässt sich mitnehmen (Punkt 13, 22.09.2026). Unten im Fuß stehen dafür zwei Wörter neben „neu rechnen":
- Teilen legt das Briefing als Text in die Zwischenablage — Kopfzeile mit Datum und Tageszeit, der Aufmacher als Absatz, jede Zeile mit einem Strich davor, darunter die Termine, je Mensa ihr Speiseplan mit Preisen und die Herkunftszeile. Text und nicht HTML: ein Briefing landet in einer Nachricht, einem Notizbuch, einer Mail an sich selbst, und alle drei nehmen Text. Ist die Zwischenablage nicht erreichbar — ohne HTTPS gibt es sie im Browser nicht — sagt eine Meldung das, statt still nichts zu tun.
- Drucken öffnet ein leeres Fenster mit demselben Text darin und schickt es an den Drucker. Nicht
window.print()auf diesem Schirm: das druckte Leiste, Schnellsuche und acht Kacheln mit, und wegblenden ließe sich das nur, indem das Briefing den gemeinsamen Rahmen beim Namen nennt — der gehört ihm nicht. Blockt der Browser das Fenster, steht es als Meldung da.
Beide lesen denselben Text (briefingtext.ts), und der baut keinen Satz — er ordnet die Sätze an, die fertig vom Server kommen. Sonst gäbe es zwei Stellen, an denen formuliert wird.
Ort und Mensen wählt man am Briefing selbst (VA05, N427, N428, 30.09.2026). Das vierte Wort im Fuß, „Ort und Mensen", öffnet ein Blatt (Umgebungsblatt.tsx, ein Modal mittlerer Größe); denselben Weg nimmt der Stift im Titel jedes Speiseplans. Im Fuß steht er, weil der Speiseplan an Tagen ohne Plan ganz fehlt — der Weg zur Wahl darf nicht mit ihm verschwinden.
- Oben der Ort. Ohne Ort gibt es kein Wetter und keine Entfernung, also auch keine Mensen in der Nähe; das Blatt sagt das und zeigt nur die Ortssuche. Gesucht wird beim Namen über den Server (Open-Meteo, N428), nach 350 ms Pause und ab zwei Zeichen; ein Treffer zeigt Namen und Gebiet. „Mein Standort" nimmt den Punkt des Geräts, auf zwei Nachkommastellen gerundet, bevor er den Browser verlässt. Ein gesetzter Ort hat einen Stift (anderen wählen), aber noch kein ×: Den eigenen Ort zu löschen hieße heute, auf die eingebaute Vorgabe Adlershof zurückzufallen. Das × kommt, wenn diese Vorgabe endet (VA05, VA14).
- Darunter die Mensen, „Mensen (n von 4)": die gewählten in ihrer Reihenfolge, je mit ↑, ↓ und ×; darunter „In der Nähe von Ort" alle Mensen, die OpenMensa im Umkreis von 15 km kennt, die nächste zuerst, mit Entfernung, und ein Suchfeld, das diese Liste nach Name und Stadt filtert. Eine schon gewählte Mensa trägt einen Haken und ist gesperrt, ebenso jede, wenn vier gewählt sind.
- Zuletzt die eigene Speiseplanseite (VA18, N505) für eine Mensa, die OpenMensa nicht kennt: Name im Briefing und eine https-Adresse, dann „Speiseplanseite eintragen“. Eine Adresse ohne https, mit Port oder mit Anmeldedaten weist das Blatt mit einem Satz ab. Eine eingetragene Seite steht mit Namen und Rechner da und hat ein ×. Der Satz darüber sagt, dass ein Sprachmodell die Seite liest und nur von einem Rechner, den ein Admin freigegeben hat; ohne Freigabe bleibt der Abschnitt im Briefing leer.
Jede Wahl schreibt sofort die Einstellung (briefing.ort, briefing.mensa, briefing.speiseplan). Das Briefing rechnet beim Schließen neu, und nur, wenn sich etwas geändert hat. Antwortet OpenMensa oder die Ortssuche nicht, steht der Satz des Servers im Blatt.
Ein Unterschied ist Absicht: auf dem Blatt stehen alle Termine des Tages, auf dem Schirm drei. Die Karte zeigt ein wanderndes Fenster, weil sie neben zehn anderen Dingen steht; ein Blatt wandert nicht mit. Wer um sieben druckt und um drei hineinsieht, hätte sonst einen Tagesplan ohne Nachmittag.
Die Störungszeile
Was gerade nicht läuft — ganz oben, vor allem anderen, und nur dann. Seit dem 21.09.2026 kennt sie drei Quellen (B12):
| Quelle | Wann sie meldet | Wohin sie führt |
|---|---|---|
life.calendar_accounts.last_error | Der Google-Kalenderabgleich ist gescheitert | /calendar |
auth.service_credentials | Ein hinterlegter Zugang wird abgelehnt (abgelehnt_seit, gesetzt von der Zugangswache) oder ist nach eigener Angabe abgelaufen (gueltig_bis in der Vergangenheit) | /settings |
admin.stoerungen — das Störungsbuch | Ein Lauf, der keine eigene systemd-Unit hat, ist gescheitert: Wetterdienst, Speiseplan. Nur Einträge mit sichtbar = nutzer oder beide, und nur die eigenen oder die der Instanz | der Eintrag sagt es selbst — oder nirgendwohin |
Je Störung eine Zeile mit dem Namen, dem Grund und — wenn es eine Tür gibt — einem Weg dorthin. Für den ausgefallenen Wetterdienst gibt es keine: Ein „nachsehen", das auf dieselbe Übersicht zeigt, auf der man gerade steht, verspricht einen Weg und führt im Kreis. Der Knopf entfällt dann, der Grund bleibt.
Ein Eintrag aus dem Buch sagt, seit wann es scheitert — „Scheitert seit 14 Stunden. Bright Sky antwortet mit 502." Das ist die Auskunft, die eine Entscheidung trägt: einmal kurz weg ist etwas anderes als seit gestern weg.
Was hier absichtlich nicht steht: Störungen der Instanz. Mailrelais, Meta-Server, Zertifikat, die zweite Sicherungskopie — die kann ein Nutzer nicht beheben, und eine Zeile, die ihm sagt „das Mailrelais ist ausgefallen", macht aus einer Übersicht eine Betriebsanzeige. Sie stehen im selben Buch, aber mit sichtbar = betreiber, und die Abfrage holt sie nie. Dafür gibt es die Betriebswache (B17): Sie liest das Buch alle zwei Stunden und schreibt an den, der es beheben kann — einmal je Störung, nicht je Fehlschlag.
Die Trennlinie ist der Adressat, nicht die Quelle. beide ist die schmale Ausnahme für Dienste, deren Ausfall der Nutzer merkt, ohne ihn beheben zu können: Fällt der Wetterdienst aus, fehlt in seinem Briefing eine Zeile, und ohne Erklärung hält er das für einen Fehler in Denotato.
Bernstein und kein Rot: es ist kein Fehler in dem, was dasteht, sondern einer in etwas, das im Hintergrund laufen sollte. Und sie verschwindet vollständig, wenn nichts ist — eine Zeile „keine Störungen" wäre eine, die man jeden Tag liest, um zu erfahren, dass nichts ist, und nach einer Woche nicht mehr liest.
Die Lage
Ein Satz, ein Balken, ein Knopf. Hier standen bis zum 15.09.2026 zwölf gleich große Zahlen. Falsch war nicht die Zahl, sondern die Gleichrangigkeit: „23 Karten fällig" und „14 820 XP gesamt" in derselben Schriftgröße, obwohl das eine eine Aufgabe ist und das andere eine Jahresbilanz.
- Womit fange ich an? — ein Satz in der Farbe und mit dem Zeichen seines Bereichs, und der Knopf dorthin. Die Rangfolge ist begründet: was ein Datum hat, geht vor dem, was nur einen Tag hat
- Wie viel ist es insgesamt? — ein Balken, dessen Stücke die Anteile sind, jedes in seiner Bereichsfarbe. Ein Blick sagt, ob der Tag aus Karten besteht oder aus Abgaben
- Was kommt danach? — die übrigen Posten als Wörter unter dem Balken
Der Balken braucht zwei Posten. Ist nur eine Sache offen, steht die Fokuskarte allein da (offen.length < 2 in Tageslage.tsx): ein Balken aus einem einzigen Stück sagt nichts, was der Satz darüber nicht schon sagt.
Die Wörter am Balken zählen mit (V03, 26.09.2026). Jeder Posten in LASTPOSTEN trägt ein kurzes Wort für eins und eines für mehrere (kurzEinzahl, kurz), und kurzwort wählt nach der Zahl — also „1 Entwurf" und „2 Entwürfe", „1 Gewohnheit" und „3 Gewohnheiten". Bis dahin stand unter dem Balken „1 Entwürfe", mit angelegten Zahlen im Browser gesehen.
Darüber steht die Prüfungszeile, sobald eine Prüfung ansteht: der Name, ein Streifen, der sich mit der Nähe füllt (drei Wochen sind der Horizont), und der Abstand in Worten.
Karten und nächste Prüfung rechnet das Studium (seit 14.10.2026, KN-261014-studium-heute): study/server/lage.ts, gefragt über den Anschluss studium.lage. Dieselbe Rechnung liest „Heute“ im Studium (seiten/study.md); fehlt der Bereich in der Instanz, stehen die Felder auf null.
Der Abstand sind Kalendertage, nicht volle Vierundzwanzig-Stunden-Blöcke — (exam_date::date - CURRENT_DATE), dieselbe Rechnung wie im Briefing zwei Zentimeter darüber. Bis zum 21.09.2026 rechnete die Lage anders als das Briefing und stand bei derselben Prüfung oft einen Tag darunter; die Zahl wanderte außerdem im Lauf des Tages, weil sie an NOW() hing und nicht am Datum. Dieselbe Zahl färbt den Streifen, also färbte der auch einen Tag zu früh (F19).
„Heute" ist ein eigener Satz. Null Tage heißen heute und nicht „in 0 Tagen" — die Mengenangabe kennt eine Einzahl und eine Mehrzahl, und null fällt in die Mehrzahl. Und eine Prüfung bleibt den ganzen Tag stehen, auch wenn ihre Uhrzeit vorbei ist: vorher verschwand sie eine Minute nach Beginn und die übernächste rückte nach.
Statt der Lage stehen die Ersten Schritte da, solange nichts angelegt ist. Drei Wege hinein — Semester, Dokument, To-Do —, und seit dem 22.09.2026 nur die, die es für dieses Konto auch gibt: gewährt und, wenn abschaltbar, eingeschaltet (schrittSichtbar in lagestand.ts). Vorher wurde nur nach der Gewährung gefiltert, und „Zum Studium" führte auf einen Schirm, den ein Nutzer mit abgeschaltetem Studium nicht hat. Die drei Wege stehen wie der Verweis der Erststart-Karte in handlung.schrift, beim Überfahren handlung.schriftHover; mit der vollen Anwendungsfarbe lagen sie nachts auf dem Glas unter 3:1. Sind alle drei aus, stehen keine Ersten Schritte da, sondern die Lage — die dann sagt, dass nichts fällig ist.
Und „nichts angelegt" wird gefragt, nicht aufgezählt (V03, 22.09.2026). Bis dahin stand in Tageslage.tsx eine Liste aus sechs Feldern von dreizehn; totalXp, activeEvents und sprintDue fehlten, und ein Konto mit XP und laufenden Ereignissen bekam „Noch ist nichts angelegt." zu lesen. Jetzt zählt jede Zahl über null und jede Prüfung — ein neues Feld zählt von selbst mit.
Karten und Hinweise des Begleiters (KI-261008-begleiterhinweise, 08.10.2026)
Zwischen Lage und Kacheln stehen, was der Begleiter anbietet: erst höchstens drei Vorschlagskarten (KI-261007-vorschlagskarten), dann die Hinweise der Eule (KI29, N397). Christian am 08.10.2026 über ihren alten Platz oben im Briefing: „Das Zeug hier bitte entweder weit nach unten unter die Stats … es verbraucht zu viel Platz (kürzen bitte auch aufs relevante)“. Sie sind Angebote, keine Auskunft über den Tag, und stehen deshalb hinter der zweiten Frage.
- Eine Karte ist knapp: Zeichen des Bereichs und Frage, darunter der Grund, rechts der Knopf der Karte und ein × für „Nicht jetzt“. Ohne Bereichsnamen (das Zeichen sagt ihn), ohne Herkunftszeile, Paarvorschau und „Immer so“ — die volle Karte steht im Begleiterschirm. Lässt sich eine Karte nicht mit einem Klick anlegen, steht statt des Knopfs „Bearbeiten“, und die Karte klappt zur vollen Form auf.
- Ein Hinweis ist eine Zeile: Zeichen des Bereichs, der Satz, der Knopf zum Anlass und ein × für „Für heute ausblenden“. Keine Überschrift — der Satz sagt, worum es geht (Grundsatz 75). Der Satz ist der des Modells, wenn der Hinweis heute an der Eule schon geöffnet wurde, dann mit der Zeile „Vom Modell — geprüft wird von dir.“ darunter (KI37); sonst der der Regel, ohne Zeile. Die Startseite fragt das Modell nie. Weggeklickt fehlt der Hinweis bis morgen hier und an der Eule.
- Eine Karte verdrängt ihren Hinweis: Steht die Karte „Jetzt Karten wiederholen?“ offen da, fehlt „Karten warten“ — beide nannten dieselben fälligen Karten, die Karte kann mehr. Welcher Hinweis welcher Karte weicht, steht als Tafel in
Begleiterhinweise.tsx.
Ohne Karte und Hinweis steht nichts da. Beides kommt als Bauteil über den Anschluss des Begleiters (Grundsatz 43); was die Hinweise auslöst, sagt docs/seiten/begleiter.md, Abschnitt „Er meldet sich selbst“.
Die Standmarke
„Die Übersicht antwortet gerade nicht — Stand von Mo., 21.09., 21:47." Bernstein, zwischen Briefing und Störungszeile, und noch einmal über den Kacheln. Sie steht da, wenn /api/dashboard fehlschlägt und ein aufgehobener Stand vorliegt (Grundsatz 33, ab 22.09.2026).
Warum sie fehlte und warum das schlimmer war als eine Fehlermeldung. Bis dahin hielt useZusammenschau seinen Stand im Arbeitsspeicher. Fiel der Server aus, zeigte die Lage einen Satz („Die Übersicht ließ sich nicht laden."), die Störungszeile verschwand ganz — und die Kacheln zeigten stumm gar keine Zahl. Keine Zahl liest sich aber wie „nichts fällig". Von den drei Auskünften war genau eine ehrlich, und die unehrliche war die, die man morgens zuerst liest.
Sie steht zweimal da und sagt einmal etwas. Auf dem Telefon liegen die Lage und die Kacheln einen Bildschirm auseinander; eine Marke, an der man vorbeigerollt ist, ist keine. Die zweite steht seit dem 15.10.2026 nur noch, wenn zwischen der oberen und den Kacheln mehr als ein Schirm liegt; stehen beide auf einem, war es derselbe Satz zweimal untereinander (E-261014-startseite-telefon-rang). Gemessen wird bei jeder Änderung der Größe, weil Briefing und Lage nachladen. Die zweite trägt deshalb aria-hidden — derselbe Satz wurde oben schon als role="status" angesagt, und zweimal dieselbe Ansage ist keine doppelte Warnung, sondern eine, die man wegklickt. Im Bearbeitungsmodus steht sie gar nicht da: dort sind keine Zahlen, über die sie etwas sagen könnte.
Gilt für alles aus dieser einen Abfrage — Störungen, Lage, Kacheln. Es ist eine Abfrage, also ist es ein Stand; eine Zahl von jetzt neben einer von gestern wäre derselbe Fehler wie zwei Abfragen, nur schwerer zu sehen. Der aufgehobene Stand liegt unter denotato.rueckfall.dashboard. zusammenschau im localStorage und übersteht das Neuladen — genau der Fall, um den es geht: Denotato aufmachen, während der Dienst unten ist.
Die Kacheln
Je Mitglied des gewählten Raums eine: Zeichen, Ortwort, und was dort gerade liegt. Karton, kein Glas — eine Kachel ist ein Ding, das man aufnimmt, kein Blatt, auf dem man liest. Karton trägt seit dem 10.10.2026 Rand, aber keinen Schatten mehr. Seit demselben Tag ohne Schiene links (ES-261009-farbige-seitenstreifen, E11): Die Bereichsfarbe tragen das Zeichen und das Raumwort, nicht mehr ein Streifen an der Kante. Ebenso verlor die Fokuskarte der Lage ihre Schiene (das Zeichen steht im Raumwort), die Störungszeile ihren gelben Rand (das Zeichen warnung sagt es), und der Strich der festen Punkte im Briefing ist immer ein Haar breit — bei „jetzt“ dunkel statt doppelt so breit.
Die Übersicht zeigt den Raum (NV08, Schnitt 6, N429, 30.09.2026). Darunter stehen nur die Mitglieder dieses Raums, in der Folge der Abschnitte der Seitenleiste (kachelzieleImRaum aus raumeintraege); die anderen Räume sind einen Tipp entfernt und nicht vier Kachelreihen weiter unten. Sieht ein Konto nur einen Raum, steht statt des Filters sein Name. Solange kein Raum feststeht, steht keine Kachel da (F53) — lieber ein Augenblick leer als ein falscher Raum.
Der Raum ist nur Filter (E10; seit dem 09.10.2026 für jedes Konto, Entscheidung ../kontext/entscheidungen/2026-10-09-neue-navigation-immer.md): Die Übersicht heißt immer /dashboard, ein Tipp auf den Filter schreibt die Einstellung raum und bleibt auf der Adresse, und eine Kachel führt ohne Raum in ihr Ziel (/tasks). Bis dahin stand ohne den Schalter der neuen Navigation über den Kacheln die Kapsel der Räume (Raumkapsel.tsx, entfernt), und eine Kachel führte mit dem Raumpräfix in ihr Ziel. Über den Kacheln steht der Filter der Kacheln: eine Segmentwahl (Guide §7.3) mit den Namen der Räume, ohne Zeichen und ohne Konto (Entscheidung 2026-10-07-leiste-und-wechsel.md, Punkte 4 und 10). Die Räume mit Zeichen sind dort die Abschnitte der Seitenleiste; eine zweite Raumleiste über den Kacheln sähe aus, als führte sie woandershin (NV-261007-seitenleiste-schliff). Eine alte Adresse /<raum> schreibt den Raum als Wahl und führt dann hierher (Raumwache, 00-rahmen.md §1). Weil die Einstellung erst nach der Antwort des Servers gilt, wechseln die Kacheln um diese Antwort später.
Werkzeuge haben Kacheln (N429, N430). Papierkorb, Verlauf, Profil und Mit mir geteilt sind Mitglieder ihres Raums und stehen deshalb auch hier: Zeichen und Titel wie die Bereiche, darunter der Zusatz ihres Befehls in der Schnellsuche (Schubladenweg.zusatz), in der Schriftfarbe statt einer Bereichsfarbe (N378). Ein Ortwort tragen sie nicht — sie haben keinen Ort (N430, Guide §12); die leere Zeile behält aber ihre Höhe, damit die Titel einer Reihe auf einer Linie stehen. Im Raum Konto stehen so Einstellungen (MASCHINENRAUM), Papierkorb, Verlauf und Profil nebeneinander (Blick nachher-uebersicht-konto, 30.09.2026).
Das Raumwort über dem Titel steht in der Bereichsfarbe — im Hellen dunkler (E15, 27.09.2026). WERKBANK, LESESAAL, ARCHIV standen auf dem hellen Karton bei 1,28 bis 2,59 : 1. farbeAufKarton nimmt dieselbe Regel wie der Vorspann eines Bereichs (N324: dieselbe Farbe, dunkler) und rechnet gegen den Karton der Szene, einmal mit dem dunkelsten Korn, bis 3 : 1 mit einem Zwanzigstel Luft erreicht ist. Die dringende Meldung unten auf der Kachel nimmt dieselbe Farbe. Im Dunklen bleibt beides, wie es ist (vorspannfarbe.test.ts).
Welche Bereiche eine Kachel haben, rechnet der Rechtebaum (N149, 23.09.2026): Seit Schnitt 6 geht das über dieselbe Kette wie die Seitenleiste — sichtbareBereiche und sichtbareWerkzeuge fragen am Knoten jedes Bereichs, ob er gewährt und eingeschaltet ist, raeumeAufgeloest verteilt das Ergebnis auf die Räume (00-rahmen.md §1). Bis zum 30.09.2026 rechnete die Übersicht mit sichtbareKacheln(isAreaActive) eine eigene Liste. Tutor, Material und Noten fragen ihren eigenen Knoten, der heute aus dem Studium folgt. Bis dahin stand hier die dritte Abschrift von granted.has und isSwitchable. Dasselbe galt bis zum 09.10.2026 für die gewählte Startseite (startweg()); seitdem führt die Anmeldung immer auf die Übersicht.
Die Reihenfolge gehört dem Konto (I07, ab 22.09.2026, Grundsatz 34; Bearbeitungsmodus seit OE09, 30.09.2026, N404). Neben der Kapsel der Räume steht Bearbeiten. Er öffnet den Bearbeitungsmodus (Style-Guide §15.2): Über den Kacheln liegt ein Balken aus Stein mit dem Stift in der Bereichsfarbe vorn (bis zum 10.10.2026 die Farbe als Rand links, E11), „Kacheln · Raum“, einem Satz, welche Schicht gerade gilt, und Fertig. Die Kacheln bleiben im echten Raster, gestrichelt umrandet, und jede trägt oben rechts ihre Stelle („3 / 8“). Bearbeitet wird der gewählte Raum.
- Antippen wählt, statt wegzuführen. Die gewählte Kachel bekommt darunter Früher, Später und Ausblenden (bzw. Einblenden); am Rand ist „Früher“ oder „Später“ gesperrt. Das ist der ganze Weg am Telefon — Ziehen ist nie der einzige (Guide §15.2).
- Auf dem Schreibtisch zieht man am Griff links der Kachel (Zeichen
griff, 44 Pixel hoch). Fällt eine Kachel nach vorn, steht sie vor dem Ziel, nach hinten dahinter (versetztincomponents/bearbeiten/ziehen.ts). Bei grobem Zeiger ist der Griff ausgeblendet. - Ausgeblendetes bleibt im Modus an seinem Platz, blass (40 %) und durchgestrichen, mit „· ausgeblendet“ an der Stelle — sonst fände man es zum Einblenden nicht wieder. Nach „Fertig“ fehlt es.
- Für mich schreibt sofort und meldet eine Rücknahme („Kachelordnung zurücknehmen“, Kopfleiste und Strg+Z, N308). Zurücksetzen nimmt die eigene Ordnung des Raums zurück.
- Für alle gibt es nur für Konten mit
settings.global_default: ein Umschalter „Für mich · Für alle“ im Balken. „Für alle“ zeigt die Vorgabe der Instanz und sammelt einen Entwurf; der Balken zählt die Änderungen, Übernehmen schreibt ihn mitsetzeGlobal, Verwerfen lässt die Vorgabe, wie sie war (N398). Eigene Ordnungen der Konten bleiben (N403). - Die Kacheln gleiten (BW-261007-kacheln-uebersicht, Guide §11.2): Nach „Früher“, „Später“ oder dem Ziehen zieht die Kachel mit der Feder der Liste über ihre Nachbarin an die neue Stelle, die übrigen rücken nach; nach „Fertig“ schrumpfen ausgeblendete Kacheln weg. Ein Wechsel des Raums zeigt die neuen Kacheln sofort. Bei der Bewegungsstufe „aus“ springt alles.
- Die Kachel fliegt in den Kopf ihres Bereichs (BW-261007-schirmwechsel, Guide §11.2): Wer eine Bereichskachel antippt, sieht ihre Kopfzeile in den Titel des neuen Schirms fliegen; der Schirm darum blendet nur. Der Knopf der Fokuskarte in der Tageslage nimmt die Raumzeile mit, etwa „Karteikarten“ in den Kopf der Karteikarten. Werkzeugkacheln haben kein Gegenstück und wechseln mit der Richtung. Ohne View Transitions im Browser und bei „aus“ wird nur gewechselt.
Warum das Raster bleibt und keine Liste mehr. Bis OE09 wurde aus dem Raster beim Anordnen eine Liste mit Pfeilen (Guide §15.1: „Wo die Reihenfolge selbst die Aussage ist, bleibt die Liste."). Christian hat am 28.09.2026 anders entschieden (N404, R1 am „Bogen Kachelmodus“): Man ordnet, was man sieht. Das Problem der Liste — „eine Stelle nach vorn“ heißt im Raster mal links, mal eine Zeile höher — löst die Stellenmarke: „Früher“ und „Später“ sagen die Zahl, nicht die Richtung.
Angeordnet wird hier und nicht in den Einstellungen (N8). Dieselbe Begründung wie beim × an einer Briefingzeile: Wer erst in den Einstellungen suchen muss, sortiert nichts um, sondern liest über die Kachel hinweg, die ihn nicht interessiert — und bald über die daneben auch.
Gespeichert wird in dashboard.kacheln (Nutzer- und Instanzschicht, nicht Gruppe — wie meine Übersicht liegt, entscheidet keine Gruppe für ihre Mitglieder), je Raum eine Anordnung (N429, OE09): ein Objekt von der Raumkennung auf { "folge": [...], "ausgeblendet": [...] } (Anordnung aus @shared/handlers/einstellungen/anordnung.ts). Ein Fach darf noch die blanke Liste von vorher sein und wird als folge gelesen; geschrieben wird immer mit beiden Feldern, damit ein Konto nicht das ausgeblendet der Instanz erbt. Ein Raum ohne Eintrag ist nicht umsortiert und zeigt die Folge des Raums; null an einem Raum nimmt nur dessen Ordnung zurück (Zurücksetzen). Die alte Liste gilt weiter — als Folge für jeden Raum: Wer vor dem 30.09.2026 angeordnet hat, sieht seine Ordnung in jedem Raum wieder, und der erste Schiebezug schreibt sie in jeden Raum ab, bevor er den einen ändert (anordnungGeschrieben). Der Server prüft die Form: höchstens 64 Räume, jede Kennung istRaumkennung, jedes Fach ohne Doppel (verify:dashboard). Die Vorgabe ist die leere Liste, und leer heißt „nichts umsortiert": dann gilt die Folge des Raums. Drei Fälle rechnet frontend/src/bereiche/kachelfolge.ts mit, und keiner davon fällt beim bloßen Tauschen zweier Kacheln auf:
| Fall | Was passiert |
|---|---|
| Ein neuer Bereich steht in keiner gespeicherten Ordnung | Er fällt hinten an. Ihn vorn einzureihen hieße, bei jedem Update den ersten Platz zu nehmen |
| Eine Kennung, die es nicht mehr gibt | Beim Zeichnen übergangen, aber nicht weggeworfen |
| Ein abgeschalteter Bereich | Derselbe Fall — und der Grund, warum die ganze Liste zurückgeschrieben wird und nicht die sichtbare. Sonst verlöre jeder abgeschaltete Bereich seinen Platz, unbemerkt, und man sähe es erst Wochen später |
Die Farbe einer Zeile ist ihre Herkunft (N378, 27.09.2026)
Die Scheibe vor einer Briefingzeile trägt die Farbe des Bereichs, aus dem die Zeile kommt — Fristen und Aufgaben gelb wie die Aufgaben, die Prüfung in der Farbe des Studiums, Karten in der der Lernkarten. Bis dahin stand dort ein „Ton" aus den Zustandsfarben (Fristen in der Warnfarbe, Termine blau, Gewohnheiten grün), und die Warnfarbe hieß auf demselben Schirm einmal „Störung" und einmal „Frist". Nach N378 hat ein Sammelschirm keine eigene Farbe; jedes Ding bringt die seines Bereichs mit (Guide §3.1, „Sammelschirme"). Zeilen ohne Bereich — Eröffnung, Wetter, Mensa — bleiben in neutral.schwach.
Die Zuordnung steht als Daten in HERKUNFT_JE_ART (Briefing.tsx), die Farbe löst useBereichsfarbe (bereiche/BereichContext.tsx) auf, einschließlich einer eigenen Farbe aus der Darstellung. Der Nachweis briefingherkunft.test.ts wird rot, sobald eine Art auf einen Bereich zeigt, den das Register nicht kennt — so fiel auf, dass schlaf kein eigener Bereich ist; der Schlaf nimmt die Farbe von life.
Das Kreuz, das eine Art Zeile abschaltet, steht am Telefon in voller Deckkraft da (RL02, 27.09.2026). Mit 0.45 kam es auf 1,74 : 1 gegen den Grund, Guide §17 verlangt 3 : 1 für ein Bedienelement; die Farbe neutral.schwach hält das in jeder Szene. Beim Überfahren wird es neutral.text statt rot — Abschalten ist weder Fehler noch Gefahr. Dasselbe gilt für die Knöpfe der Wetterzeile und des Speiseplans.
Die Zeichensprache (N134, 23.09.2026)
Jede Briefingzeile trägt seit dem 23.09.2026 ein Zeichen aus dem Register statt nur ihrer Bereichsfarbe — in der gemeinsamen Zeichenscheibe, nicht mehr in einer eigenen, mitgeführten Kopie des Bauteils (die frühere Scheibe in Briefing.tsx ist damit weg). Die Zuordnung steht als Daten in ZEICHEN_JE_ART (Briefing.tsx), mit eigenem Nachweis (Briefing.zeichen.test.ts):
| Art | Zeichen |
|---|---|
| eroeffnung | wichtig |
| termine | kalender |
| stundenplan | zeit |
| entscheidungen | frage |
| fristen | faellig |
| pruefung | pruefung |
| karten | karte |
| aufgaben | aufgabe |
| gewohnheiten | flamme |
| menschen | person |
| schlaf | mond |
| interessen | kristall |
| einrichtung | wegweiser (KN-261013-einrichtung-bauen) |
| horizont | ausblick (seit E12, 30.09.2026; vorher geliehen weiter) |
| wetter | sonne (seit E12, 30.09.2026; vorher geliehen hinweis) |
| mensa | teller |
| leer | keines — der leere Tag ist neutral |
Vier frühere Kollisionen sind aufgelöst: Die Prüfung trug bis dahin ueberfaellig und hat jetzt ihr eigenes Zeichen; Entscheidungen trugen hinweis und tragen jetzt frage, weil eine offene Entscheidung eine offene Frage ist. Der Aufmacher (eroeffnung) trug stern — das widerspricht der bereichsübergreifenden Festlegung „stern heißt nur Himmel", weil der Aufmacher Prüfung, Geburtstag oder ersten Termin nennt und nie den Himmel; er trägt jetzt wichtig. Stundenplan und Horizont teilten sich anfangs ebenfalls zeit und wurden auseinandergezogen — aber mit kappe für den Stundenplan, dem Bereichszeichen von study, nicht seinem eigenen. Nachgebessert am 23.09.2026: Der Stundenplan behält zeit (sein Bereichszeichen aus stundenplan/plugin.ts), Horizont bekommt weiter — der Block nennt den nächsten festen Punkt der kommenden Tage. Seit E12 (30.09.2026) trägt er sein eigenes ausblick, die halbe Sonne über dem Horizont, und das Wetter die sonne.
Die Störungszeile trägt vor jeder Zeile das Zeichen warnung in Bernstein; das Wort daneben ist seitdem neutral gefärbt. Vorher trug das Wort selbst die Warnfarbe, ohne Zeichen — Farbe allein ist nach Guide §17 für niemanden eine Auskunft, der sie nicht sieht oder unterscheidet.
Die Prüfungszeile in der Lage trägt vor dem Satz das Zeichen pruefung, ebenfalls in Bernstein; der Näherand-Streifen bleibt reine Fläche, steht aber jetzt neben dem Zeichen statt allein.
Der Knopf „Zurück auf jetzt" zeigt das Zeichen zurueck statt des Schriftzeichens „↩".
Bahnfussnote bekommt, sobald ihr dieselben Bänder wie dem Bogen übergeben werden (der neue, optionale Parameter bahnen), eine eigene Legende unter dem Fußnotensatz: je Band ein Eintrag mit dem Zeichen aus seiner Bereichsdeklaration (darstellung.zeichen, nie von Hand benannt) und seinem Titel. Die Farbe trägt allein das Zeichen; das Titelwort bleibt in der Textfarbe des Umfelds (Guide §7.1, nachgebessert 23.09.2026 — bis dahin färbte color am <li> das Wort mit). Ein Bereich, den das Register nicht kennt, bekommt keinen Eintrag — keine halbe Auskunft ohne Zeichen. Die Fußnotenzeile selbst (Zeile) bleibt unverändert Nebentext ohne Rahmen, Farbe oder Zeichen, weil sie über mehrere Bereiche zugleich spricht; die Legende ist ein eigenes Bauteil daneben. Sie ist geprüft (Bahnfussnote.test.tsx, vier neue Proben). Seit dem 30.09.2026 übergibt das Briefing ihr dieselben Bänder wie dem Bogen (E05, N459); abends spricht sie von morgen (morgen). Gesehen ist sie noch nicht — der Blick steht in E27.
Was man tun kann
| Element | Was passiert |
|---|---|
| Raum im Filter | wechselt den Raum überall — Übersicht und Seitenleiste; die Adresse trägt ihn nicht (E10) |
| Kachel anklicken | führt in den Bereich oder das Werkzeug, mit dem gewählten Raum |
| Starten (Kasten „Jetzt“) | beginnt einen Lernblock von 25 Minuten; die Leiste des Timers erscheint |
| Knopf der Lage | führt dorthin, wo man anfangen soll |
| Punkt im Tagesbogen | führt zum Termin |
| Marke im Tagesbogen ziehen | zeigt Wetter und Uhrzeit einer anderen Stunde; mit den Pfeiltasten in halben Stunden, Escape stellt zurück |
Zurück auf jetzt (Zeichen zurueck) | stellt die Marke zurück — erscheint erst, wenn jemand gezogen hat |
| × an einer Zeile | „Diese Art Zeile nicht mehr zeigen" — dauerhaft. Zurück kommt sie unter Einstellungen → Zeit und Anfang → Was im Tagesbriefing steht (BE44) |
| × am Wetter | „Das Wetter nicht mehr zeigen" |
| × am Speiseplan | „Den Speiseplan nicht mehr zeigen" |
| Stift am Speiseplan | „Mensen wählen" — öffnet das Blatt „Ort und Mensen" |
| Ort und Mensen (Fuß) | öffnet das Blatt: Ort suchen oder den Gerätestandort nehmen, Mensen in der Nähe hinzufügen, ordnen, entfernen, eine eigene Speiseplanseite eintragen oder entfernen |
| Tageszeit wählen | Morgens / Mittags / Abends |
| Bearbeiten | öffnet den Bearbeitungsmodus der Kacheln im gewählten Raum; Fertig schließt ihn |
| Kachel antippen (im Modus) | wählt sie: Früher, Später, Ausblenden/Einblenden; am Rand ist ein Pfeil gesperrt |
| Griff ziehen (im Modus, Schreibtisch) | setzt die Kachel vor oder hinter die, auf die sie fällt |
Für mich · Für alle (nur mit settings.global_default) | wählt, ob die eigene Ordnung oder ein Entwurf der Vorgabe für alle bearbeitet wird |
| Übernehmen / Verwerfen (Für alle) | schreibt den Entwurf in die Instanzschicht oder lässt die Vorgabe, wie sie war |
| Zurücksetzen (im Modus) | nimmt die Ordnung des Raums in der gewählten Schicht zurück |
| Teilen | legt das Briefing als Text in die Zwischenablage; ist sie nicht erreichbar, sagt eine Meldung das |
| öffnet ein leeres Fenster mit dem Briefing als Blatt und schickt es an den Drucker |
Abschalten geschieht an Ort und Stelle (N8): wer erst in den Einstellungen suchen muss, schaltet nichts ab und liest stattdessen darüber hinweg — und bald über die Zeile darunter auch.
Das × ist unter dem Daumen 44 × 44, die Zielfläche aus dem Thema (Guide §16.1; V06, 27.09.2026, vorher 20 × 23; seit Runde 7 der Sichtprüfung im Vorgang D-261008-startseite-funktioniert 44 statt 40). Negative Ränder geben die zusätzliche Höhe an die Zeile zurück, damit eine einzeilige Zeile so hoch bleibt wie ihr Satz.
Zurückholen geschieht in den Einstellungen (BE44, 24.09.2026): Was weggeklickt ist, steht hier nicht mehr, also auch kein × zum Wiederanklicken. Die Gruppe „Was im Tagesbriefing steht" zeigt alle vierzehn Blöcke mit einem Haken und schreibt dieselbe Einstellung briefing.bloecke (Einzelheiten in settings.md). Über den Connector geht beides mit briefing_bloecke und briefing_bloecke_setzen.
Woher die Daten kommen
/api/dashboard (eine Abfrage für alles) · /api/briefing · /api/briefing/verlauf · /api/briefing/bloecke und /api/briefing/bloecke/setzen (BE44 — für den Connector; der Schirm schreibt briefing.bloecke über die Einstellungen). Dazu — wie auf jedem Schirm — die Einstellungen des Kontos; die Übersicht liest daraus dashboard.kacheln und schreibt sie auch (APIPaths.PREFERENCE_SET).
activeEvents (Kachel „eines läuft"/„{n} laufen", Bereich life) zählt seit dem 22.09.2026 keine Termine aus einem abonnierten fremden Kalender mehr mit (Riss 7, F49) — die Zahl war sonst eine über Zeilen, die Denotato nicht selbst geschrieben hat.
Der Stundenplan im Briefing (NB08, ab 20.09.2026)
Gleich hinter den Terminen, am Morgen und am Mittag für heute:
Hinweis: Analysis I um 10:15 in H 1. Übung G3 um 14:00, danach Praktikum um 15:00. Drei Veranstaltungen: ab 10:15 Analysis I in H 1, bis 18:00 mit Praktikum.
Am Abend für morgen (seit 24.09.2026, BE53, C49), ebenfalls gleich hinter den Terminen von morgen:
Hinweis: Morgen im Stundenplan: Analysis I um 10:15 in H 1. Morgen sind es drei Veranstaltungen: ab 10:15 Analysis I in H 1, bis 18:00 mit Praktikum.
Die erste und die letzte, dazwischen eine Zahl. Wer sieben Veranstaltungen hat, will morgens wissen, wann er los muss und wann er zurück ist; die fünf dazwischen stehen im Raster.
Am Abend nennt der Block morgen, nicht heute. Was heute war, war heute; ihn dort zu wiederholen hieße, den Tag zweimal anzusagen. Bis zum 24.09.2026 kam der Block abends gar nicht vor, und wer keinen Uni-Kalender einlas, erfuhr am Abend nichts über die Vorlesungen des nächsten Tages. Für morgen gelten dieselben Ausnahmen wie am Tag selbst: Ausfälle, verlegte Termine, freie Tage nach ihrer Art (C37). Die drei Abfragen fragen seitdem den Tag des Kontos (uhr), nicht den Tag der Datenbank.
Ein Tag mit Vorlesungen ist nicht leer (seit der Prüfung vom 23.09.2026). Bis dahin zählte istLeer nur Termine, Fälliges und Fristen, und ein Tag mit drei Vorlesungen und sonst nichts begann mit „Heute steht nichts im Kalender, und fällig ist auch nichts." — und eine Zeile darunter stand der Stundenplan. Morgens zählt jede Veranstaltung des Tages, mittags nur, was noch beginnt, abends jede von morgen. Ist der Block „Stundenplan" abgeschaltet, zählt keine, auch abends nicht: Sie stünde sonst nirgends.
Dahinter der Sport der Woche (seit 26.09.2026, BE29, N299). Hat die Woche einen Sporttermin im Stundenplan, endet die Zeile morgens und mittags auf einen Nachsatz:
Hinweis: Analysis I um 10:15 in H 1. Sport diese Woche: 1 von 3.
Soll und Ist kommen aus dem Stundenplan über den Anschluss stundenplan.trainingsstand — dieselbe Rechnung wie die Zeile „Sport" über dem Raster, mit Ausfällen und freien Tagen. Abends nicht: Die Zeile spricht dann von morgen (C49), und „diese Woche" neben „morgen" läse sich am Sonntagabend wie die nächste. Keine eigene Zeile: Ein Tag ohne Veranstaltung bekommt den Satz nicht, eine Zahl allein ist kein Plan. Der Schalter „Stundenplan" nimmt ihn mit; ist der Block aus, wird auch nicht gefragt.
Gespiegelte Termine unter den festen Punkten (BE43, AP4). Die festen Punkte kommen seit 26.09.2026 (V04) vor allem aus Denotatos eigenen Terminen in life.events, in der Zone des Kontos und mit den Vorkommen einer Serie, über den Anschluss kalender.ereignisse. Bis dahin las das Briefing allein personal.calendar_events, in die kein Code mehr schreibt, und sagte abends „nichts eingetragen", während die Kalenderkachel daneben drei Termine zählte. Die alten Zeilen werden weiter gelesen, damit keiner verschwindet. Der Horizont sucht über alle drei Quellen — eigene, gespiegelte, alte —, die Auswahl steht als horizontpunkt in briefingplan.ts. Dazu kommen die eingeschalteten iCloud-Kalender, diese über den Anschluss kalender.spiegel. Ein Spiegel fällt dort nur gegen das, was das Briefing selbst nennt — einen eigenen festen Punkt zur selben Minute oder eine Vorlesung, die der Block „Stundenplan" nennt, an ihrem Tag. Abends sind das die Vorlesungen von morgen, und ihre Kopien aus einem Uni-Export fallen dagegen weg (BE53); ist der Block abgeschaltet, bleiben die Kopien unter „morgen" stehen. Bis zum 23.09.2026 kamen die Spiegel über die Woche und fielen gegen beides — und fehlten dann ganz (die Regel: docs/seiten/calendar.md, „Gespiegelt, aber nicht doppelt").
Gespiegelter Sport mit Studio (seit 24.09.2026, BE56, N228). Bens Training steht nicht mehr im Stundenplan, sondern kommt aus seinen iCloud-Kalendern. Ein gespiegelter Termin in der Kategorie, auf die die aktive Stundenplanregel art = sport zeigt, ist Sport; der Punkt trägt dann sport: true und das Studio, die erste Zeile des Orts (iCloud legt einen Ort als Name, Zeilenumbruch, Anschrift ab — gelesen, nicht an Bens Daten gemessen). Der Satz nennt ihn „Training in Studio“ statt nur beim Titel, in der Eröffnung wie in der Terminzeile. Nennt die Terminzeile ihn nicht, weil ab vier Punkten nur der erste und eine Zahl stehen, hängt sie „Darunter um 18:00 Training in Studio.“ an. Andere Termine bekommen weder sport noch einen Ort; die Anschrift steht nie im Satz. Sportzeilen, die noch im Stundenplan stehen, erscheinen wie bisher im Block „Stundenplan“ mit ihrem Raum. Gemessen in verify:briefing, Abschnitt „Gespiegelter Sport nennt sein Studio“.
Was der Kalenderabgleich draußen zurückgesetzt hat (seit 24.09.2026, BE67, N241). Morgens hängt der Block „termine" einen Satz an, wenn der Abgleich in den letzten 24 Stunden eigene Termine in einem GOLD · …- Kalender zurückgeschrieben hat: „Der Kalenderabgleich hat zwei draußen verstellte Termine zurückgesetzt und einen draußen gelöschten wieder angelegt — ändern oder löschen bitte in Denotato." Nur Zahlen, nie ein Titel (N218); stehen keine festen Punkte danach, steht der Satz allein. Mittags und abends fehlt er, und wer den Block „termine" abschaltet, schaltet ihn mit ab. Die Zahlen hält der Abgleich in life.calendar_accounts fest (Wanderung 125), gelesen über den Anschluss kalender.draussen; ohne die Wanderung schweigt der Satz.
Der Block rechnet den zweiwöchentlichen Rhythmus mit — eine Veranstaltung, die diese Woche aussetzt, erscheint nicht. Gerechnet wird mit faelltInWoche aus @shared, derselben Funktion wie im Raster; in SQL steht nur die grobe Vorauswahl nach Wochentag.
An einem vorlesungsfreien Tag fehlt nur die Lehre (seit 23.09.2026, Bens Entscheidung E2): Vorlesung, Übung, Seminar, Praktikum und Tutorium erscheinen nicht, Sport, Arbeit, Lernen und Sonstiges schon, ebenso ein ausdrücklicher Zusatztermin. An einem Feiertag fehlt alles außer einem solchen Zusatztermin (seit 23.09.2026, C37, Christians Entscheidung N149). Dafür liest das Briefing die Art jeder Veranstaltung und die Art des freien Tages — Letztere tolerant (to_jsonb(f) ->> 'art'), damit ein Dienst vor Wanderung 115 nicht abbricht; ohne Spalte ist jeder freie Tag vorlesungsfrei. Die Art der Veranstaltung stand bis E2 fest auf „Sonstiges", was nur so lange folgenlos war, wie ein freier Tag alles nahm. Aus den rohen Zeilen wird die Liste in veranstaltungenAmTag (@shared/handlers/briefing/briefingplan.ts), und verify:briefing prüft dort mit erfundenen Zeilen, was herauskommt — nicht, wie der Quelltext aussieht.
Was auf eine Entscheidung wartet (W11, ab 20.09.2026)
Hinweis: Drei Vorgänge warten auf deine Entscheidung.
Der Steuerkanal meldet sich selbst. Die Verwaltung unter /admin sammelt, was ohne Christian nicht weitergeht; wer sie nicht aufruft, erfährt nie, dass dort etwas liegt — und dann wartet es nicht eine Nacht, sondern eine Woche.
Eine Zahl, kein Titel. „Drei Entscheidungen warten" ist eine Aufforderung; „C01: Google-Kalender neu verbinden" wäre der Versuch, die Sache im Briefing zu erledigen, und dafür ist dort kein Platz.
Am Abend steht die Zeile weit vorn, am Morgen weit hinten. Morgens sind Entscheidungen das, was man vor sich herschiebt; abends sind sie das, was in einer halben Stunde erledigt wäre und sonst die ganze Nacht blockiert.
Ohne den Verwaltungsbereich steht nichts da — und das ist etwas anderes als „nichts wartet".
Wetter und Sonne in der Zone des Kontos (I03, ab 21.09.2026)
Der Stundenverlauf wird beim Wetterdienst mit tz=<Zone des Kontos> abgefragt, und Auf- und Untergang kommen in derselben Zone heraus. Bis zum 21.09.2026 stand dafür Europe/Berlin an zwei Stellen fest im Quelltext: Wer in New York saß, bekam einen Tagesbogen, dessen Stunden um sechs danebenlagen — und eine Sonne, die mitten in der Nacht aufging.
Der Zonenname steht seitdem an einer Stelle (ERSATZZONE in shared/handlers/zeit/zeitform.ts) und ist zugleich die Vorgabe für zeit.zone. Für ein Konto in Berlin ändert sich nichts.
Was daran offen bleibt: Welches Datum „heute" ist, rechnet der Server weiter in UTC (tagesdatum()). Zwischen Mitternacht und 02:00 deutscher Sommerzeit hält er deshalb noch den Vortag für heute.
Und eine Berichtigung am Fristenblock (BE21): Ein Übungsblatt, das bereits abgegeben ist, gilt nicht mehr als Frist. Bis zum 20.09.2026 stand es weiter da, bis die Frist verstrichen war — und da es nichts mehr zu tun gab, war es genau die Sorte Meldung, die man zu überlesen lernt. Danach überliest man auch die nächste.
Roller oder Bahn (BE18, ab 24.09.2026)
Hat das Konto „Roller oder Bahn im Briefing" eingeschaltet (briefing.rolleran, Einstellungen → Zeit und Anfang), steht hinter dem Wettersatz ein zweiter Satz, im selben Block:
- „Heute Roller: hin um 9 Uhr 14 °C, zurück um 18 Uhr 14 °C, trocken."
- „Heute Bahn: Regen zu 60 Prozent auf der Rückfahrt um 18 Uhr."
- „Heute Bahn: 0,2 mm Niederschlag auf der Hinfahrt um 9 Uhr."
- „Heute Bahn: nur 4 °C auf der Rückfahrt um 18 Uhr."
- „Heute Bahn: Der Roller fährt nur von April bis Oktober."
- „Heute Bahn, sicherheitshalber: Für die Hinfahrt um 9 Uhr fehlt das Wetter."
Morgens und mittags gilt er für heute, abends für morgen („Morgen …"). Ohne Termin außer Haus steht kein Satz — gezählt werden die Veranstaltungen des Stundenplans an dem Tag und die gespiegelten Sporttermine mit einem Studio im Ort (BE56). Die Hinfahrt liegt in der Stunde vor dem ersten, die Rückfahrt in der Stunde des Endes des letzten Termins.
Die Regel (N221, N280, einstellbar in briefing.roller): außerhalb der Monate Bahn, ohne aufs Wetter zu sehen; sonst Bahn, wenn auf Hin- oder Rückfahrt die Regenwahrscheinlichkeit die Schwelle erreicht, irgendeine Niederschlagsmenge über 0 mm fällt oder die Temperatur unter der Mindesttemperatur liegt; sonst Roller. Genannt wird der erste Grund in dieser Reihenfolge. Fehlt ein Wert, gilt die Bahn und der Satz sagt „sicherheitshalber" dazu. Der Wert einer Stunde darf um eine Stunde daneben liegen, weil der Verlauf nur von 6 bis 22 Uhr reicht.
Woher das Wetter kommt. Aus demselben Abruf bei Bright Sky; seit BE18 liest sync/wetter.ts dort auch die Niederschlagsmenge (precipitation, mm) — keine neue Adresse, keine neue Angabe hinaus. Abends holt der Server zusätzlich das Wetter von morgen, für dieselbe Stelle. Bis zum 26.09.2026 nur für diesen Satz und nur, wenn er eingeschaltet war; seit N316 immer, weil der Tagesbogen abends den morgigen Tag zeichnet. Es liegt unter wetterMorgen in den Daten des Briefings, und schau.morgen trägt es mit den Terminen von morgen heraus (@shared/handlers/briefing/briefingschau.ts). Ein Abendbriefing von vorher bekommt kein nachträglich geholtes Wetter; ohne Termin und Band zeichnet es keinen Bogen.
Der Satz gehört zum Block Wetter: Wer das Wetter mit dem × abschaltet, schaltet ihn mit ab, und er zählt wie das Wetter nicht zur Zeilengrenze. Gerechnet wird in @shared/handlers/briefing/rollerwetter.ts, der Satz entsteht im Redakteur (briefingSprache.ts); das Urteil liegt mit den Daten des Briefings unter rollerwetter, die Regel, nach der gerechnet wurde, unter rollerregel.
Gemessen am 24.09.2026 gegen die örtliche API, mit einem Wegwerf-Konto, einem erfundenen Ort in Berlin und dem echten Wetter des Tages: morgens „Heute Bahn: 0,1 mm Niederschlag auf der Rückfahrt um 17 Uhr.", abends „Morgen Roller: hin um 7 Uhr 11 °C, zurück um 19 Uhr 14 °C, trocken."; nach dem Ausschalten stand beim nächsten Abruf ohne neu nur noch der Wettersatz. Nicht angesehen: der Satz auf dem Schirm — der Baustein zeigt ihn als Text des Wetterblocks und ist unverändert.
Woher die Zahlen wirklich kommen — nachgezählt am 21.09.2026
Keine einzige Zahl dieses Schirms ist ein Platzhalter. Alle zwölf Felder von /api/dashboard entstehen aus COUNT(*)-Abfragen auf die eigenen Zeilen des Kontos (dashboard/server/uebersicht.ts, bis A01 dashboardController.ts); es gibt dort keine feste Zahl, keinen Beispielwert und keinen Ersatz für den Fehlerfall.
Und trotzdem zeigt der Schirm heute immer dasselbe — weil in denotato_wolke nichts liegt, woraus sich eine Zahl ergeben könnte. Am 21.09.2026 in der Datenbank gezählt:
| Quelle | Zeilen |
|---|---|
game.tasks, game.habits, game.xp_events | 0 |
study.exams, study.exercise_attempts | 0 |
study.interests | 1654 in drei Konten — alle ohne score und ohne closed_at, also alle offen. Nachgemessen am 22.09.2026; sie sind am Abend des 21.09. zwischen 23:37 und 23:46 UTC entstanden. Fuer diese drei Konten greift nochNichts nicht mehr. |
life.events, life.calendar_accounts | 0 |
personal.briefings | 0 |
study.flashcards | 1 — und zwar eines Kontos, das es in auth.users nicht gibt |
study.topics | 1 — eines MCP-Testkontos |
admin.stoerungen | 1 — sichtbar = betreiber, erreicht den Nutzer also nie |
Daraus folgt, was man auf dem Schirm sieht, und es ist jeden Tag dasselbe: kein Briefing (es wurde nie eines erzeugt, also auch kein Wetter im Kopfband und keine Kurve im Bogen), keine Störungszeile (die einzige Störung gehört dem Betreiber), keine Meldung auf einer Kachel, und in der Lage der Zweig „Erste Schritte" — weil nochNichts genau dann greift, wenn alles null ist. Mit einem Vorbehalt seit dem 22.09.2026: Für die drei Konten mit offenen Interessen greift der Zweig nicht mehr; dort steht die Interessenzahl. nochNichts verlangt, dass keine Zahl über null steht — die Frage liegt seit dem 22.09.2026 in plugins/src/dashboard/client/lagestand.ts und wird dort gemessen, statt in Tageslage.tsx als Liste von sechs Feldern zu stehen.
Fokuskarte und Lastbalken hat deshalb noch nie jemand mit echten Zahlen gesehen (V03 verlangt genau das). Sie sind nicht kaputt, sie sind unerreichbar: Es gibt keinen Weg zu ihnen, solange kein Konto eine fällige Zeile besitzt. Der Weg dorthin führt nicht über den Schirm, sondern über Daten. Seit dem 22.09.2026 immerhin nicht mehr ungeprüft: Tageslage.test.tsx zeichnet beide mit echten Zahlen — vier fällige To-Dos, dreiundzwanzig Karten, eine Gewohnheit — und sieht nach, was dasteht. Das ersetzt den Browser nicht (Punkt 31), aber es ersetzt das Raten.
Das Erfreuliche daran: der Schirm lügt nicht. offeneLast und meldungFuer lassen jede Zahl unter eins weg, statt „0 fällig" zu schreiben, und nochNichts unterscheidet ausdrücklich „nichts zu tun" von „nichts angelegt". Was fehlt, ist nicht Ehrlichkeit, sondern Inhalt.
Was jede Zahl zeigt, wenn ihre Quelle fehlt (V03, ab 22.09.2026)
Der Auftrag von V03 lautete, die drei — Fokuskarte, Lastbalken, Kachelmeldungen — an echte Quellen zu hängen. Nachgesehen ergab sich, dass sie längst daran hängen; erfunden wurde etwas eine Ebene darüber: die Abwesenheit einer Zahl sah aus wie die Zahl Null. Die Tabelle hält fest, was jetzt an welcher Stelle steht.
| Fall | Was der Server schickt | Was der Schirm zeigt |
|---|---|---|
| Bereich nicht gewährt | null | nichts — kein Posten, keine Kachelmeldung, kein Legendenwort. offeneLast und meldungFuer werfen alles weg, was nicht > 0 ist |
| Bereich gewährt, aber abgeschaltet | null | dasselbe: nichts. Der Controller sieht die Tabellen gar nicht erst an (isFeatureActive), also gibt es auch keine Null zu zeigen. Der Weg in den Bereich wird ebenfalls nicht angeboten (schrittSichtbar) |
| Bereich da, nichts fällig | 0 | nichts auf der Kachel, kein Balkenstück — aber in der Lage „Heute ist nichts fällig." statt der Ersten Schritte, sobald irgendwo sonst eine Zahl steht |
Nichts angelegt (jede Zahl null oder 0, keine Prüfung) | lauter null | die Ersten Schritte — nur in Bereiche, die gewährt und eingeschaltet sind |
| Server antwortet nicht, alter Stand da | nichts | der alte Stand, vollständig, mit der Standmarke darüber und ihrem Datum |
| Server antwortet nicht, kein alter Stand | nichts | ein Satz in der Lage („Die Übersicht ließ sich nicht laden." bzw. die übersetzte Meldung) mit „noch einmal versuchen" darin (RL18), keine Kachelmeldung, keine Störungszeile. LEERE_SCHAU wird nicht ausgegeben: ihre lauter null hießen „diesen Bereich gibt es für dich nicht", und das wäre eine Behauptung über jeden Bereich auf einmal |
Prüfung ohne Tagesangabe (daysUntil: null) | {name, daysUntil: null} | gar keine Prüfungszeile. Ein halb gefüllter Nähe-Streifen ohne Tageszahl wäre genau die erfundene Messung, um die es hier geht |
Gemessen wird das an drei Stellen, und jede misst ein anderes Stück der Kette: verifyDashboard.ts den Server (abgeschaltet → null, auch über den Anschluss zum Kalender), Tageslage.test.tsx den Schirm mit echten Zahlen, useZusammenschau.test.tsx den Rückfall dazwischen. lagestand.test.ts hält die beiden reinen Fragen — und prüft „jede Zahl zählt mit" über den Typ statt über eine Liste, damit das nächste neue Feld nicht wieder vergessen wird.
Die Eule fasst den Tag zusammen (KI18, 27.09.2026). In der schwebenden Eule steht „Den Tag zusammenfassen“ als Knopf. Er schickt nur die Kennung des Angebots an BEGLEITER_ANGEBOT. Die Übersicht liest selbst nichts: Das Register setzt den Tag aus den Lesern zweier Bereiche zusammen — die Termine der Woche aus dem Kalender und die offenen To-Dos aus den Aufgaben, genau die, die „Die Woche in einem Satz“ und „Eine Reihenfolge vorschlagen“ lesen (calendar.md, tasks.md). Jeder Leser zählt nur, wenn sein Bereich dem Konto offensteht; ohne Kalender liest der Tag nur die To-Dos, ohne beide fragt die Eule nicht. Die Anweisung verlangt höchstens drei Sätze zu dem, was heute ansteht. Die Zeilen des Briefings darüber bleiben die Regelfassung ohne Modell; der Satz des Begleiters im Gruß ist ein eigener Anlass (KI26). Ein Klick zählt als freie Frage; was dahinter steht, sagt docs/seiten/begleiter.md, Abschnitt „Die Angebote der Eule“.
Leerzustände in einem Satz (28.09.2026, RL03, N373)
Die Ersten Schritte stehen seit dem 10.10.2026 ohne Vorsatz unter ihrem Titel — „Noch ist nichts angelegt.“ ist entfallen (ES-261009-oberflaechentexte-ohne), die Schritte sagen selbst, was zu tun ist. Die leere Lage sagt „Heute ist nichts fällig.“ Die Nachsätze („Drei Wege hinein …“, „Was offen ist, steht auf den Kacheln.“) sind entfallen: Sie beschrieben, was darunter ohnehin zu sehen ist (Guide, „Unterzeilen“).
Was fehlt
Das Briefing ist nicht der Startbildschirm.— falsch, am 22.09.2026 im Quelltext und in den Entscheidungen nachgesehen. Der Punkt zitierte N32 („das Briefing wird der Startschirm") und übersah, dass N62 vom 15.09.2026 ihn ausdrücklich umkehrt. Christian: „pack das 5-Sekunden-Flashen des Briefings raus wenn es ja eh die erste Seite ist die geöffnet wird." Guide §14.1 trägt die Durchstreichung seitdem im Titel;Vorhang.tsxundAnkunft.tsxliegen im Archiv. Und das Verlangte gibt es:MainScreen.tsxleitet nach der Anmeldung weiter (bis zum 09.10.2026 überstartweg(); tatsächlich erst seit dem 24.09.2026, F53 — vorher sprang die Anmeldung an der Wurzel vorbei auf die Übersicht), die Vorgabe vonstart.seiteistuebersicht, und dort steht das Briefing als erster Block unter dem Kopfband. Einen Vorhang wieder einzubauen, wäre das Rückgängigmachen einer jüngeren Entscheidung — nicht das Einlösen einer älteren. Was offen bleibt, steht als Punkt 24.Die Kacheln sind nicht umsortierbar.— gebaut am 22.09.2026 (I07). „Anordnen" neben der Überschrift, eine Ordnungsliste mit Pfeilen, „Zurücksetzen" und „Fertig"; gespeichert indashboard.kacheln(Nutzer- und Instanzschicht). Die Rechnung liegt infrontend/src/bereiche/kachelfolge.tsmit 18 Proben, die Strecke zum Server inverify:dashboardmit sieben. Was daran offen bleibt: Die Einstellungsseite kennt den Schlüssel nicht (Punkt 25), und die Kacheln lassen sich ordnen, aber nicht einzeln ausblenden (Punkt 26). Seit dem 30.09.2026 (N429) je Raum eine Ordnung; die alte Liste gilt als Vorgabe für jeden Raum. Seit dem 30.09.2026 (OE09) ersetzt der Bearbeitungsmodus die Ordnungsliste: geordnet wird im echten Raster, ausgeblendet auch, und wersettings.global_defaulthat, setzt dieselbe Ordnung als Vorgabe für alle.- Kein Rückblick. Richtung G7: Wochen- und Semesterrückblick aus den aufgehobenen Briefings — die Daten liegen längst da.
Die Eule hat keine Stimmung.— falsch, am 17.09.2026 am Quelltext nachgesehen:Eule.tsxkennt vier Stimmungen (neutral,freut,ueberlegt,muede) und Kostüme als zweite Achse; der Nachweis dazu heißt wörtlich „Stimmung und Kostüm sind zwei Achsen", und der Horizont setzt beides. Der Punkt war erschlossen, nicht geprüft. Ein Ersatz steht hier bewusst nicht — was an der Eule noch fehlt, sagt erst, wer sie im Browser sieht.- Kein Vergleich zu gestern. „Mehr oder weniger als sonst" sagt niemand.
- Die gezogene Stunde bleibt beim Bogen. Die Hälfte „Der Tagesbogen zeigt keine Aufgaben" ist behoben am 30.09.2026 (E05, N459): Die Aufgaben liegen als Band unter der Achse. Offen bleibt: Die Terminzeile darunter zeigt weiter, was jetzt ansteht, nicht was um die betrachtete Uhrzeit anstand. Der Zustand liegt im Briefing und wäre dafuer schon da.
Kein Handgriff aus dem Briefing heraus.— falsch: jede Briefingzeile ist ein Knopf mit Ziel (die Zieltabelle inBriefing.tsx: Karten →/flashcards, Aufgaben →/tasks). Der Kommentar an der Stelle beschreibt genau den Fall, den dieser Punkt als offen führte — „eine Sackgasse: man liest sie, nickt, und sucht den Weg selbst". Er ist seitdem geschlossen. Abends folgt die Kartenzeile dem, was sie zuerst nennt: Stehen morgen nur Aufgaben an, führt sie nach/tasks(zielartFuer, Feldzielartam Block; F-261013-abendzeile-ziel).- Kein Wetter für morgen. Nur heute. Seit BE18 holt der Server es abends, aber nur für den Satz Roller oder Bahn; gezeigt wird es nicht.
Die Störungszeile kennt erst eine Störung.— behoben am 21.09.2026 (B12). Drei Quellen: der Kalenderabgleich, hinterlegte Zugänge und das Störungsbuch (admin.stoerungen), in das jeder Lauf schreibt, der scheitert, ohne eine eigene systemd-Unit zu haben — Wetterdienst und Speiseplan tun das seitdem. Die Zeile sagt auch, seit wann. Was daran offen bleibt: Moodle schreibt noch nicht ins Buch; sein Abgleich ist ein eigener Zeitgeber und meldet sich an die Betriebswache, nicht an den Nutzer, obwohl es sein Moodle-Zugang ist.Keine Begrüßung nach Name oder Zeit— falsch, am 17.09.2026 im Browser gesehen: oben steht „Guten Morgen, A very cool user". Der Punkt stand hier, weil ihn jemand aus dem Quelltext erschlossen hat, statt hinzusehen. Was wirklich fehlt: die Begrüßung kennt nur Morgen, Tag und Abend — keine Nacht, keinen Namenstag, keinen besonderen Tag, und sie sagt nie etwas anderes als die Uhrzeit. Während eines Kontowechsels grüßt sie mit dem Anzeigenamen des Zielkontos, nicht mit dem eigenen (N338, 27.09.2026); fehlt er, steht der Benutzername aus dem Band da.„Termine in 7 Tagen" zählte höchstens bis zwölf— behoben am 17.09.2026.kalendervorschauhatte eine Vorgabe fürhoechstens: zwölf, die Zeilenzahl der Liste im Kalenderschirm. Das Dashboard zeigt keine Liste, sondern eine Zahl, und erbte die Grenze trotzdem. Die Vorgabe ist weg — wer etwas holt, sagt jetzt selbst, wie viel er davon brauchen kann; der Nachweis sät fünfzehn Klausuren und verlangt mehr als zwölf.- Kein Streak. Wie viele Tage in Folge der Rückstand leer war, zählt niemand — obwohl das der stärkste Gold-Anlass wäre (Philosophie §3.1).
Kein Druck- oder Teilen-Wegfür das Briefing.— gebaut am 22.09.2026. „Teilen" und „Drucken" stehen im Fuß des Briefings, beide über denselben Text (briefingtext.ts, zehn Prüfungen). Offengeblieben ist, was daraus folgt: 32, 33, 34.Der Tag beginnt noch in UTC.— behoben am 24.09.2026 (F90). Tag, Tageszeit und Wochentag des Briefings kommen aus einer Uhr, der des Kontos (ortsuhrin@shared/handlers/zeit/zeitform); Termine lesen Tag und Uhrzeit mitto_charaus der Datenbank, und die Übersicht im Browser misst „jetzt" mit derselben Uhr. Seit F80 setzt jeder kontogebundene Datenbankzugriff dieselbezeit.zone; damit rechnen auch die Abfragen mit dem SQL-Datum undtimestamptz::datenach dem Tag des Kontos. Betriebsfristen und der Verwaltungsverlauf bleiben davon getrennt und rechnen ausdrücklich in UTC.- Die Zone gehört dem Konto, nicht dem Ort. Wer sich das Wetter einer Stadt in einer anderen Zeitzone anzeigen lässt, liest deren Sonne in seinen Uhrzeiten. Für einen Tagesbogen, der den eigenen Tag zeigt, ist das richtig — für „wie ist es gerade in Sydney" nicht.
- Der Abstand in Worten rundet, bevor er formatiert. „in 1,5 Std." trägt seit dem 21.09.2026 das Trennzeichen der Oberflächensprache (I05,
useZahl()), aber „Std." und „Min." stehen weiter fest deutsch im Quelltext — die Zahl ist übersetzt, die Einheit daneben nicht. - Die Zahl im Lagesatz ist fett, das Wort davor nicht übersetzt mitgezählt.
t.zahlbekommt{n}als fertigen Text vom Zahlgeber; ob Einzahl oder Mehrzahl gilt, entscheidet weiterhin die rohe Zahl. Für Sprachen mit mehr als zwei Zahlformen reicht das nicht. Die Prüfungszeile unterscheidet Abgaben nicht von Klausuren.— behoben am 14.10.2026 (KN-261014-studium-heute):studium.lagelässtkind = 'abgabe'bei der nächsten Prüfung aus, wie das Briefing; Abgaben führt „Heute“ im Studium als Blätter. Vorher: Das Briefing lässtkind = 'abgabe'bei „Nächste Prüfung" aus und führt Abgaben als eigene Zeile; die Lage nimmt die nächste Zeile ausstudy.exams, welcher Art auch immer. Ein Übungsblatt kann dort also als „Nächste Prüfung" stehen. Seit dem 21.09.2026 rechnen beide wenigstens in denselben Tagen (F19) — gezählt wird aber noch Verschiedenes.Die Aufgabenbahn ist gebaut und hängt an keinem Schirm.— behoben am 30.09.2026 (E05, N459): Das Briefing legt die Fristen des Tages ab (@shared/handlers/briefing/tagesbaender.ts), der Bogen macht daraus mitfaelligkeitsbahndas Aufgabenband (dashboard/shared/bogenbahnen.ts). Die Terminpunkte auf der Kurve bleiben, wie sie waren. Seit dem 21.09.2026 liegt inpackages/plugins/src/dashboard/shared/faelligkeiten.tsdie Übersetzung von einer Frist in ein Bahnstück, mit Nachweis. Seit A01 (23.09.2026) liegt auch der Tagesbogen daneben (plugins/src/dashboard/client/Tagesbogen.tsx) — der Umzug war die Hürde, die hier stand. Er zeichnet aber weiter höchstens fünf Termine als Punkte auf der Temperaturkurve (slice(0, 5)); Punkt 6 bleibt zur Hälfte offen, bis jemand die Bahn anschließt.Tagesbahnenwird nirgends gerendert.— behoben am 30.09.2026 (E05, N459):Tagesbogenzeichnet sie unter der Achse,BriefingübergibtBahnfussnotedieselben Bänder. Gesehen hat sie noch niemand; der Blick steht in E27. Das Bauteil und seine 40 Nachweise gibt es seit E05; keinimportaußerhalb des eigenen Verzeichnisses verweist darauf. Dasselbe gilt seit dem 21.09.2026 fürBahnfussnote. Beides ist Vorarbeit und sieht im Browser niemand — und ein Nachweis, der grün ist, ohne dass jemand die Sache benutzt, sagt weniger, als er zu sagen scheint.- Eine Frist ohne Uhrzeit ist von einer um Mitternacht nicht zu unterscheiden.
game.tasks.due_onist einetimestamptzohne zweite Spalte für „ganztägig".faelligkeiten.tslegt deshalb fest: Punkt Mitternacht gehört dem Tag und nicht der Stunde null. Das ist eine Festlegung und keine Wahrheit; richtig wäre eine Spalte, die es sagt. Es gibt keine Daten, an denen sich der Schirm messen ließe.— zur Hälfte eingelöst am 22.09.2026 (V03). Die Datenbank ist weiterhin leer, aber der Schirm ist nicht mehr ungeprüft:Tageslage.test.tsxzeichnet Fokuskarte, Lastbalken, Prüfungszeile und Erste Schritte mit echten Zahlen (16 Proben),useZusammenschau.test.tsxden Rückfall dazwischen (4),lagestand.test.tsdie beiden reinen Fragen (27). Was offen bleibt: die Kachelmeldung ist nur als Rechnung gedeckt (lage.test.ts), nicht gezeichnet — niemand hat gemessen, dass die Zahl auf der Kachel landet und dort die Bereichsfarbe trägt (neuer Punkt 36). Und gesehen hat den Schirm weiterhin niemand (Punkt 31).- Der Bogen sagt nicht, welcher Bereich schweigt.
bahnstaendeunterscheidet seit dem 21.09.2026 „der Bereich fehlt" von „der Bereich hat heute nichts", undBahnfussnotemacht daraus einen Satz. Welcher Name dort steht, entscheidet aber erst der Schirm, der beides zusammensetzt — und den gibt es noch nicht. - Denotato sagt von sich aus nichts. Das ist der Teil von N32, der mit dem Vorhang verschwunden ist und nicht ersetzt wurde: „der eine Ort, an dem Denotato von sich aus etwas sagt, bevor jemand klickt." Der Vorhang war die falsche Antwort — er wiederholte, was zwei Zentimeter tiefer stand. Die richtige steht in G2: eine Nachricht um 6:30, die ankommt, ohne dass jemand die Seite öffnet. Dafür fehlen Manifest, Service-Worker und VAPID-Schlüssel; solange sie fehlen, ist „das Briefing ist der Startbildschirm" die ganze Umsetzung und nicht die halbe.
- Die Kachelordnung hat auf der Einstellungsseite keine Zeile.
dashboard.kachelnwird nur von der Übersicht selbst gestellt. Für N8 ist das richtig — für Guide §18 („Eine Einstellung ohne Schalter ist keine") ist es die Frage, ob ein Schalter genügt oder ob die Einstellungsseite wenigstens einen Sprung dorthin braucht (Grundsatz 37). Entschieden ist das nicht; gebaut ist die Hälfte, die man beim Umsortieren braucht. Ordnen ja, ausblenden nein.— gebaut am 30.09.2026 (OE09). Im Bearbeitungsmodus hat jede gewählte Kachel „Ausblenden“; sie bleibt dort blass an ihrem Platz und fehlt danach. Der Bereich bleibt dabei eingeschaltet — es ist die Ordnung mit Trennlinie, die dieser Punkt verlangte, nicht eine zweite An/Aus-Liste: gespeichert wirdausgeblendetin derselben Anordnung wie die Folge.Am Rand verliert der Fokus seinen Knopf.— behoben am 30.09.2026 (OE09) für „Früher“ und „Später“: Der Fokus springt auf den Gegenknopf derselben Kachel. Beschrieben war es für die alte Pfeilliste: Wer die oberste Zeile mit der Tastatur nach oben schiebt, bis es nicht weiter geht, drückt einen Pfeil, der im selben Moment gesperrt wird — und steht dann nirgends. Richtig wäre, den Fokus auf den Gegenpfeil derselben Zeile zu setzen.- Ein gescheitertes Speichern sagt nichts.
setzeimPreferencesContextwertet nur den Erfolgsfall aus; schlägt die Anfrage fehl, bleibt die neue Reihenfolge auf dem Schirm stehen und ist beim nächsten Laden weg. Das gilt für jede Einstellung und nicht nur für diese — es steht hier, weil es hier zum ersten Mal an einem Schirm hängt, auf dem man mehrere Änderungen hintereinander macht. - Die Ordnung gilt nur für die Kacheln. Die Abschnitte der Seitenleiste zeigen weiter die Registerordnung (
NAVIGATIONSFOLGE). Wer die Übersicht umsortiert, hat danach zwei Reihenfolgen für dieselben Bereiche auf demselben Schirm. - Die Instanzschicht kann eine Kachelordnung vorgeben, und niemand kann sie setzen.
dashboard.kachelnerlaubt Instanz und Nutzer (INSTANZ_UND_NUTZER); die Verwaltung hat dafür kein Bedienelement. Eine Reichweite ohne Schirm ist dieselbe Sorte Lücke wie N55. - Der Schirm ist nicht im Browser gesehen worden (Grundsatz 5). Ordnungsliste, Pfeile und Zielflächen sind aus dem Style-Guide gebaut und durch Nachweise gedeckt, aber niemand hat sie angesehen — weder am Telefon noch am Schreibtisch, und
pointer: coarseschon gar nicht. - Das Blatt ist nur deutsch.
briefingtext.tssetzt „Briefing", „Termine" und „Mensa" als feste Wörter und die Tageszeit ausZEITEN— alle vier gehen nicht durcht(...). Das fällt nicht auf, solange die Sätze darin ohnehin deutsch vom Server kommen (die Briefingsprache ist bis heute nur deutsch), und wird in dem Moment falsch, in dem sie es nicht mehr sind. Wer N51 für das Briefing zu Ende bringt, muss hier mit durch. - Gedruckt wird ungeprüft. Von den beiden Wegen ist nur der Text durch Prüfungen gedeckt; dass
window.openein Fenster hergibt, es den Satz enthält undprint()gerufen wird, hat niemand gemessen — und ein blockiertes Druckfenster ist der wahrscheinlichste Fall überhaupt. Das Gleiche gilt für die Zwischenablage: der Fehlerzweig ist geschrieben und nie gelaufen. - Das Blatt zeigt keine Zahl, nur ihren Satz. Balken, Fristschiene und Tagesbogen — alles, was das Briefing zeichnet — fehlt im Text ersatzlos. Für die Zwischenablage ist das richtig, für ein Blatt Papier ist es eine Entscheidung, die niemand getroffen hat: ein gedruckter Tag ohne den Bogen ist eine Liste, keine Übersicht.
- Der Rückfall gilt für die Übersicht, nicht für das Briefing. Das Briefing hängt an der
Briefingschichtund hält seinen Stand weiterhin im Arbeitsspeicher: Fällt/api/briefingaus, steht dort kein Text und kein Bogen, und keine Marke sagt warum. Die Übersicht darunter zeigt dann den Stand von gestern mit Marke — zwei Verhaltensweisen auf einem Schirm, und die schweigende ist die obere.verify:rueckfallsieht das nicht, weil seine Regeln 2, 3 und 6 nur inpackages/plugins/srcnachsehen und der Kern ihm unsichtbar ist. - Die Kachelmeldung ist gerechnet, nicht gezeichnet.
meldungFuerhat sechs Proben infrontend/src/config/dashboard/lage.test.ts; dassBereichskacheldaraus „23 fällig" macht, es in die Bereichsfarbe setzt und beidringend: falsegrau lässt, hat niemand gemessen. Das ist die letzte der drei Stellen aus V03, die nur mittelbar gedeckt ist. verify:rueckfallsieht die Übersicht nicht. Drei seiner sechs Regeln — „jeder Bereichsschirm hält einen Stand", „jeder zeichnet die Marke", „ein Leihschirm hält keinen" — lesen unterpackages/plugins/src, und seit A01 (23.09.2026) liegt die Übersicht dort. Erfasst ist sie trotzdem nicht: Als Bereichsschirm zählt, weruseMenuScreenundsetzeLaedtführt, und die Übersicht baut ihren Rahmen überGeneralMenu/MenuShell. Dass sie seit dem 22.09.2026 einen Stand hält, ist richtig, aber nicht abgesichert — nimmt jemand die Marke morgen wieder heraus, bleibt der Nachweis grün. Dasselbe gilt für die übrigen Kernschirme aus Punkt 8 in 00-rahmen.md.- Die Marke nennt keinen Zeitraum, nur einen Zeitpunkt. „Stand von Mo., 21.09., 21:47" ist genau; „von gestern Abend" wäre lesbarer und „seit drei Wochen" wäre die Auskunft, die wirklich etwas ändert. Ab welchem Alter ein aufgehobener Stand nicht mehr gezeigt, sondern verworfen werden sollte, ist nicht entschieden —
useRueckfallkennt keine Verfallsfrist. - Ein abgeschalteter Bereich verschwindet lautlos aus der Lage. Wer das Studium abschaltet, sieht seine Themen nicht mehr — und nichts sagt ihm, dass er sie deshalb nicht mehr sieht. Für die Kachel ist das richtig (sie ist weg), für die Lage ist es die Frage: „3 Themen offen, aber Studium ist aus" ist eine Auskunft, die der Schirm heute nicht geben kann, weil der Server gar nicht erst nachzählt. Eine Antwort darauf wäre eine Entscheidung, keine Bauarbeit.
- Der Fehlerfall der Lage und die Marke sagen dasselbe zweimal verschieden. Ohne alten Stand steht „Die Übersicht ließ sich nicht laden." mitten im Layout; mit altem Stand steht „Die Übersicht antwortet gerade nicht" als Marke darüber. Zwei Formulierungen für denselben Ausfall, in zwei Werkstoffen, an zwei Orten — der Rahmen (00-rahmen.md, G03) hätte dafür gern einen Ort.
Dem Wetter-Aufmacher fehlt ein eigenes Zeichen.— behoben am 30.09.2026 (E12):ZEICHEN_JE_ART.wetteristsonne.ZEICHEN_JE_ART.wetterträgt seit dem 23.09.2026 (N134)hinweis, weil das Zeichenregister keine Sonne/Wetter-Form kennt. Wunschname:sonne.- Der Aufgabenbogen zeichnet keine Bandflächen mit Zeichen. Die Bänder in
Tagesbahnen.tsxbleiben reine Farbflächen — ein Zeichen im Band verbietet die geringe Höhe (rund 9 Bildpunkte); die Auskunft steht stattdessen in der Legende vonBahnfussnote(N134, 23.09.2026), die seit dem 30.09.2026 unter dem Tagesbogen hängt (E05, N459). Offen bleibt, ob Farbe und Legende ohne Zeichen im Band genügen — das sagt erst der Blick (E27). Dem Horizont-Block fehlt ein eigenes Zeichen.— behoben am 30.09.2026 (E12):ZEICHEN_JE_ART.horizontistausblick.ZEICHEN_JE_ART.horizontträgt seit der N134-Nachbesserung vom 23.09.2026weiter— den Pfeil, der zeigt, wohin es geht —, weil das Zeichenregister keine eigene Form für „Vorschau" oder „Ausblick" kennt. Wunschname:ausblick.Abends stehen die Vorlesungen von morgen nur da, wenn ein Uni-Export sie spiegelt.— behoben am 24.09.2026 (BE53, Christians Entscheidung N223, C49). Bis dahin kam der Block „Stundenplan" abends nicht vor. Wer keinen Uni-Kalender einlas, erfuhr am Abend nichts über die Vorlesungen des nächsten Tages, wer einen einlas, las sie in der Schreibweise des Exports. Jetzt nennt der Block sie aus dem Stundenplan, und die Exportkopien fallen weg.- Mittags heißt „nichts mehr eingetragen" nur: nichts im Kalender. Kommt am Nachmittag noch eine Vorlesung, eröffnet das Briefing mit „Für heute ist nichts mehr eingetragen.", und der Block „Stundenplan" darunter nennt sie. Der Satz meint den Kalender, liest sich aber wie der ganze Tag. Seit dem 23.09.2026 heißt es dann wenigstens nicht mehr „… und nichts mehr fällig", als wäre der Tag leer. Seit dem 29.09.2026 (RL18) sagt er, was er meint: „Für den Rest des Tages steht nichts im Kalender." Ist der Tag ganz leer, heißt es „Für den Rest des Tages ist nichts eingetragen, und fällig ist nichts." — ohne „mehr", das einen Vormittag voller Termine unterstellte und auf einem leeren Konto direkt über „Noch ist nichts angelegt." stand.